1. Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!


    Datum: 05.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... mein ganzer Körper war ein einziges Schmerzzentrum. Er nahm einen Schwamm, versah ihn mit Duschgel und seifte mich liebevoll ab. Ich schloß meine Augen, langsam ließen die Schmerzen nach. Verletzungen hatte ich keine davongetragen, aber die Jungs hatten mich teilweise doch recht grob angefaßt und heftigst durchgefickt, was ich aber nicht als böse Absicht wertete, sondern als eine nicht zu vermeidende Eskalation der intensiven Gruppendynamik.
    
    Eine Weile genoß ich einfach nur die warmen, fast heißen Strahlen auf meinem geschundenen Körper, wir sagten nichts. Aber plötzlich steckte Willy, der 39jährige Zeugwart und Hausmeister des Klubs, seinen Kopf zur Tür rein: »He, was macht ihr denn da? Ihr solltet doch längst weg sein! Beeilt euch gefälligst, ich muß das Klubhaus abschließen und will auch mal Feierabend machen!«
    
    »Schon gut, Willy«, antwortete Frank. »Jessica hatte nur ein kleines Problem, ich habe ihr geholfen. Wir sind gleich weg.«
    
    »Ihr habt fünfzehn Minuten! Danach schließe ich ab. Wenn ihr dann immer noch hier drin seid, bleibt ihr über das Wochenende eingesperrt!«
    
    Frank half mir auf die Beine: »Los, wir müssen uns abtrocknen und anziehen, der meint, was er sagt!«
    
    Nachdem wir uns angezogen hatten, saß ich gedankenverloren auf der Bank.
    
    »Soll ich Dich nach Hause bringen, Jessica? Ich bin mit dem Auto hier!« Ich nickte nur.
    
    Das Wochenende verbrachte ich eingeschlossen in meinem Zimmer. Ich spielte mit meiner X-Box und zog mir auf Netflix einen Film ...
    ... nach dem anderen rein. Meine Mutter wunderte sich zunächst und wollte wissen, was los sei. Ich antwortete lakonisch, ich hätte lediglich Liebeskummer, damit war die Angelegenheit für sie glücklicherweise erledigt und stellte keine dummen Fragen mehr. Dankenswerterweise versorgte sie mich mit Speisen und Getränken, die sie mir ins Zimmer brachte.
    
    Ich hatte einen Job als Verkäuferin in einem kleinen Bäckerladen angenommen. Am Montag nach dem Wochenende lief alles noch ganz normal, aber als ich am Dienstag früh morgens meinen Dienst antreten wollte, nahm mich Viola, meine Chefin, beiseite: »Jessica, wir müssen reden! Fünf Minuten!«
    
    Wir setzten uns in den kleinen Pausenraum. Auf dem kleinen, mit einer Blümchendecke versehenen Tisch summte die Kaffeemaschine, im Hintergrund hörte man das leise Brummen der beiden Aufbackautomaten: »Jessica, es tut mir sehr leid, aber ich muß Dir fristlos kündigen! Du räumst bitte noch die Brotlieferung in die Regale, danach kannst Du gehen. Den Tag heute bekommst Du voll bezahlt!«
    
    Ich war perplex: »Aber ... aber warum denn, Viola? Habe ... habe ich was falsch gemacht?«
    
    Sie sah mich streng an: »Mit Deiner Arbeitsleistung hat das nichts zu tun, die ist einwandfrei! Aber ... die Leute reden über Dich! Einige haben mir gestern angedroht, Brot und Brötchen nicht mehr bei mir zu kaufen, solange ich Dich beschäftige. Und eine anonyme Mail hat mich gestern erreicht. Inhalt: "Wenn diese kleine Hure weiterhin bei Dir arbeitet, werden wir dafür ...
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