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Frau Professor hat ein Zimmer frei
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Reif
... stellte. Dann blickte er auf mein Höschen und fragte leise: „Darf ich?" Belustigt antwortete ich: „Das wirst du wohl müssen", und hob den Hintern ein Stück an, sodass er es mir bequem ausziehen konnte. Seine Augen bohrten sich förmlich in die rasierte Scham. Achtlos warf er den Slip zu Boden und kniete sich hin. Noch einmal versenkten sich unsere Blicke ineinander und ich flüsterte: „Los, mach, ich hab mir das so gewünscht!" „Ich auch!", sagte er und tauchte ab. Ich schloss die Augen und als ich die Lippen auf meiner Muschi spürte, entfuhr mir ein spitzer Schrei -- es war so gut, wie er das machte. Er nahm sich alle Zeit der Welt, bedeckte Spalt und Hügel mit unzähligen Küssen, leckte an den Innenseiten der Oberschenkel entlang, kam immer wieder zurück ins Zentrum, ließ die Zungenspitze über die Schamlippen gleiten, immer und immer wieder. Manchmal naschte er am Kitzler, einmal schleckte er durch den Nabel und als ich mich zu winden begann, lustvoll und stöhnend, da legte er los. Er tauchte ein in den Schlitz, schlürfte den Saft und das alles so gekonnt, dass ich wusste -- er hatte das schon öfter gemacht, er war geübt darin und es machte ihm Spaß, aber sicher nicht mehr als mir. Jetzt erst merkte ich, wie sehr mir das gefehlt hatte, wie groß die Sehnsucht nach einem Mann gewesen war. Immer heftiger wurden seine Attacken. Mittlerweile hatte er sich lang ausgestreckt, meine Schenkel umfasst und sich im Schoß vergraben. Er schlabberte in langen Zügen durch die Muschi, ...
... schmatzend und keuchend. Meine Erregung stieg von Minute zu Minute, ich hob die Beine an, stellte ihm die Füße auf den Rücken und genoss die kundige Zunge, die an den Innenwänden der Möse entlang leckte und im Saft badete. Lange dauerte es nicht und er hatte mich, wo er mich wollte -- ich kam, ich kam so wild und so hemmungslos, wie ich es selbst nie geschaffte hatte mit dem Gummischwanz. Ich hob den Hintern vom Sofa, drückte ihm das Becken ins Gesicht, saugte die Zunge förmlich ein und explodierte, mein Saft spritzte aus dem Loch und überschwemmte ihn. Er keuchte wie besessen und hörte nicht auf, an mir herum zu schlecken, bis ich nach heftigen Spasmen ermattet zurückfiel und die Beine ausstreckte. Er sah hoch zu mir, die Lippen verschmiert, das Kinn nass und die Augen leuchtend. „War das okay für dich?", fragte er murmelnd und ich winkte ihn zu mir: „Los, komm hoch, dann sage ich es dir!" Er legte sich auf mich und dabei spürte ich, dass sein Lümmel bereits wieder einsatzfähig war und eine Welle der Lust durchflutete mich. Trotzdem beherrschte ich mich, schob mir das harte Teil nicht gleich in die Muschi, sondern legte die Hände an seine glühenden Wangen. „Es war wunderschön, mein lieber Junge, es war fantastisch und genauso, wie ich es mir gewünscht hatte!" Wir küssten uns, zärtlich erst, dann immer leidenschaftlicher, seine Zunge, die immer noch nach mir schmeckte, tobte durch meinen Mund und eine Hand knetete die schwellenden Brüste. Ich streichelte seinen ...