1. Frau Professor hat ein Zimmer frei


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Reif

    ... duschen!"
    
    „Ja, aber Sie müssen doch irgendwoher Geld bekommen, Hartz IV oder ich weiß auch nicht?"
    
    „Ja, aber das dauert und wegen Arbeit und Uni versäume ich dauernd irgendwelche Termine. Ach, es ist einfach schei...! Oh, Entschuldigung!"
    
    Ich lächelte: „Macht nichts, aber so kann es ja nicht weitergehen. Sie können ja nicht ihre Ausbildung wegwerfen und ihr Leben!"
    
    Und dann hatte ich eine Idee. Warum, weiß ich nicht und was sich in dem Moment in meinem Unterbewusstsein abspielte, will ich eigentlich auch gar nicht wissen, aber irgendetwas wird es schon gewesen sein, das mich sagen ließ: „Hören Sie, verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber ich habe ein großes Haus und da gehört auch eine kleine Wohnung dazu, die war früher für die Haushälterin gedacht, aber ich habe ja keine, ich lebe alleine. Wenn Sie möchten, können Sie da vorübergehend einziehen, bis Sie wieder Fuß gefasst haben. Dann brauchen Sie nicht mehr zu jobben und haben Zeit, zu lernen -- das wird notwendig sein, wenn Sie das alles noch schaffen wollen, in den nächsten Monaten!"
    
    Er sah mich verwundert an, zweifelnd irgendwie und ich fühlte förmlich, was in ihm vorging. Er machte auch aus seinem Herzen keine Mördergrube: „Warum tun Sie das?", fragte er und ich schluckte: „Na, weil ich Ihnen helfen will. Das ist ja nicht verboten, oder?"
    
    „Nein, aber Sie sind schließlich meine Professorin. Geht das denn?"
    
    „Warum nicht? Wir müssen wir ja auch keinen Aushang machen, oder? Ich schätze Sie nicht ...
    ... so ein, dass Sie so etwas an die große Glocke hängen!"
    
    Er schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht, außerdem kenn ich ja sowieso kaum jemanden hier und die, die ich gekannt habe, wollen nichts mehr mit mir zu tun haben. Das ist nun mal so, wenn man Freundschaften nicht pflegt!"
    
    Er tat mir leid, also fragte ich: „Na, was denken Sie?" Und er schüttelte den Kopf, wie um sich von bösen Gedanken zu befreien.
    
    „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll! Aber ich kann nicht viel bezahlen, Frau Professor, ich...!"
    
    „Papperlapapp, wer spricht denn von Geld? Ich lade Sie ein und sie halten das Quartier sauber, mehr braucht es nicht. Also?"
    
    Er stand auf und irgendwie glänzten seine Augen ein bisschen verdächtig, als er sagte: „Ich kann mich nur bedanken und Ihnen sagen, dass es das erste Mal seit langer Zeit ist, dass ich etwas Positives erlebe. Ach ja, und ich verspreche, dass ich alles aufhole, ganz sicher!"
    
    „Ok, dann ab in die Vorlesung, ich komme gleich nach! Und danach treffen wir uns am Parkplatz!"
    
    Er gab mir die Hand, machte einen Diener -- wie süß -- und verschwand. Ich blieb noch einen Augenblick sitzen und dachte nach.
    
    Was war mir da bloß eingefallen? Nahm ich mir doch glatt den jungen Mann ins Haus, von dem ich träumte, wenn ich mir den Dildo in die Muschi schob. Was versprach ich mir davon? Ich wusste es nicht, aber ich hoffte, dass ich es herausfinden würde. Ich gebe zu, ich grinste in mich hinein, als ich zum Hörsaal ging.
    
    ******
    
    „Essen ist ...
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