1. Frau Professor hat ein Zimmer frei


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Reif

    ... dauernd siezen!"
    
    Ich lächelte. Mir war das natürlich auch schon aufgefallen und ich hätte mich ein paarmal ums Haar verhaspelt und „du" gesagt.
    
    „Also gut, aber ich bin dann für dich auch die Erika. Wir sind beide erwachsen, also, auf „Du", Carlos!"
    
    Er schluckte, dachte einen Moment nach -- das war auch etwas, was mir an ihm gefiel -- und sagte dann: „Gut, also Erika und nochmals vielen Dank!"
    
    Wir räumten den Tisch ab, es war mittlerweile frisch geworden und als wir das Geschirr im Spüler verstaut hatten, fragte ich: „Du bist sicherlich müde, stimmt´s?", und er nickte. „Ja, ich hab seit gestern früh nicht geschlafen, war die ganze Nacht mit Regalen beschäftigt!"
    
    „Na, dann schlaf dich aus. Ich muss morgen um neun an der Uni sein. Wie ist es bei dir?"
    
    „Ich erst um zwölf. Gibt es hier einen Bus in der Nähe?"
    
    Ich schüttelte den Kopf: „Nee, aber in der Garage steht ein Fahrrad, das hat mein Ex hier gelassen. Das stell ich dir morgen Früh raus!"
    
    Er seufzte: „Mein Gott, du bist wirklich klasse!" Ich lachte auf und er biss sich auf die Lippen: „Entschuldige, das war jetzt vielleicht ein bisschen zu vertraut, aber...!"
    
    „Alles okay, ich bin ja schließlich noch keine Mumie, das vertrage ich schon!", ich lachte und verspürte wieder den Drang, ihn zu umarmen.
    
    Er sah mich unverwandt an und sagte dann, sehr höflich, aber durchaus eindeutig: „Nein, das bist du wirklich nicht!" Er vermied es zwar dabei, mir auf die Titten zusehen, aber irgendwie hatte ich das ...
    ... Gefühl, dass er genau das eigentlich wollte. Also verabschiedete ich mich von ihm, schlug bloß noch vor, dass er sich im Wohnzimmer etwas zum Lesen aussuchen und dann das Licht abdrehen sollte.
    
    „Okay, mache ich und gute Nacht!"
    
    „Dir auch und träum schön, du weißt ja, die Träume in der ersten Nacht in einem neuen Bett gehen in Erfüllung!"
    
    „Na gut, dann hab ich aber viel zu träumen!", seufzte er und ich enteilte.
    
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    Schon unter der Dusche überfiel es mich -- ich konnte nicht anders, ich fasste mir an die Muschi, begann sie zu streicheln, steckte zwei Finger hinein, fickte mich und wurde immer heißer. Mit einem Fuß auf dem Ständer für die Utensilien und dementsprechend bequem gespreizten Beinen vögelte ich mich selbst, als ginge es ums Überleben. Schon nach ein paar Minuten kam ich, ein wilder Orgasmus schüttelte mich so durch, dass die Zähne gegeneinander schlugen. Rasch trocknete ich mich ab und warf mich aufs Bett, splitternackt und furchtbar geil.
    
    Für einen Moment überlegte ich, nach dem Gummifreund zu greifen, aber dann entschied ich mich anders. Ich legte mich auf den Bauch, griff mir zwischen die Beine und massierte die Perle, die sofort anschwoll und hypersensibel wurde. Ich wand mich auf dem Bett, stimulierte dadurch die Nippel, die steinhart wurden und rieb den Kitzler, so fest ich konnte -- gerade so am Rand des Schmerzhaften.
    
    Dabei hob ich meinen Hintern ein wenig an und stellte mir vor, wie aufregend dieser Anblick sein musste -- die nasse ...
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