1. Frau Professor hat ein Zimmer frei


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Reif

    ... Spalte, die immer noch schön straffen Backen mit der Rosette dazwischen. Wow, das machte mich gleich noch geiler und jetzt tat ich es, jetzt steckte ich drei Finger in die Möse und begann mich zu ficken. Sie war triefend nass und gab entsprechende Geräusche von sich. In meiner Fantasie stand Carlos im Flur, lugte durchs Schlüsselloch und besorgte es sich auch selbst. Das machte mich so fickrig, dass ich noch einmal umgriff und mit dem Zeigefinger das Poloch stimulierte. Das tat ich nur, wenn ich megageil war, weil es mir den letzten Kick gab und so auch heute. Nach wenigen Augenblicken begann es und ich legte mich flach auf den Bauch, schlug mit den Händen auf die Bettdecke und verströmte eine Ladung Saft, der nur so heraussprudelte aus meinem zuckenden Loch.
    
    Völlig ermattet blieb ich lange Zeit so liegen und fühlte, dass ich mir da etwas ziemlich Gefährliches eingebrockt hatte. Ich wusste nicht, ob und wie ich aus dieser Situation herauskommen würde. Eines aber war mir bewusst -- ich war scharf auf Carlos, und zwar sehr.
    
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    Trotzdem vergingen die ersten paar Tage sehr ruhig, wir sahen uns tagsüber kaum -- jeder hatte seinen Stundenplan und Überschneidungen gab es klarerweise nur dann, wenn er in meine Vorlesung kam. Schon am zweiten Tag bemerkte ich eine Veränderung. Nicht nur, dass er wieder viel besser aussah, nein, er war auch vorbereitet, beteiligte sich, arbeitete mit und manövrierte sich geschickt durch Wissenslücken, die er ja klarerweise ...
    ... hatte.
    
    Abends aßen wir gemeinsam und am Freitag, da hatte er nachmittags frei, überraschte er mich -- als ich heimkam, roch es nach Fisch. Er hatte gekocht, eine Bouillabaisse.
    
    „Du kannst kochen?", fragte ich verwundert und er grinste: „Nur ein bisschen, aber das ist mein Leibgericht und ich hoffe, es schmeckt dir auch. Möchtest du gleich essen?"
    
    „Ja, gerne, ich bin hungrig, aber vorher geh ich noch schnell unter die Dusche. Halbe Stunde?"
    
    „Ja, klar -- Terrasse?"
    
    „Ach, ich weiß nicht, lass uns heute mal herinnen bleiben und im Wohnzimmer essen, es ist ein bisschen windig draußen!"
    
    „Wie du willst!", aber ganz verstand er mich nicht, das konnte ich ihm ansehen. Es war auch kein Wind, aber ich wollte keine neugierigen Blicke der Nachbarn, ich wollte ungestört mit ihm sein.
    
    Wir hatten die letzten Abende ganz ungezwungen verbracht, viel erzählt aus unserem Leben und es war mir nicht verborgen geblieben, dass er mich manchmal seltsam ansah und irgendwann kam mir die Erkenntnis -- wahrscheinlich hatte er auch schon lange keinen Sex mehr gehabt und das musste einem jungen, kräftigen Mann doch fehlen, da war ich überzeugt, überhaupt jetzt, wo er sich entspannen und normal leben konnte.
    
    Ich zog einen kurzen Rock an, einen, der wirklich einiges sehen ließ von meinen Schenkeln, die Gott sei Dank noch immer frei von Cellulite waren und schön straff. Am liebsten hätte ich den BH weggelassen, aber dazu folgten die Brüste schon zu sehr der Schwerkraft und das würde unter dem T-Shirt ...
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