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Die Reha-Schlampe - Teil 13
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Herr. Danke", erwidere ich matt. Ich bin ziemlich erschöpft, wird mir klar. Der gestrige und heutige Tag verlangen langsam einen Tribut. Herr Kevin ist fertig mit mir. Er schnappt sich ein Bier und schaut hinterher, als ich aufstehe und mich ins Bad begebe. Der Prolaps ist wieder raus geflutscht und scheuert an meinen Innenschenkeln. Behutsam schiebe ich ihn wieder in mich rein. Emily trottet hinter mir her. Wie ein zugelaufenes Hündchen, stelle ich mir vor. Ich werde wohl die Verantwortung für sie übernehmen müssen. Ihr hilfreich zur Seite stehen, wenn sie von Meister Kurt domestiziert und eingeritten wird. Das schaffe ich, genau so wie ich es bei Susan und Lydia geschafft habe. Bei dem Gedanken an die Beiden wird mir warm ums Herz. Ich fühle mich ihnen so nah. Ich freue mich, auch Emily in nicht allzu ferner Zukunft so nahe zu stehen. Der intime Moment eben war jedenfalls schon mal ein extrem guter Anfang. Ich dusche und spüle mir die Spuren der Benutzung vom Leib. Mein Anus tut weh. Sehr weh. Aber ich kann die Wellen der Erregung noch spüren, wenn ich tief in mich gehe. Die Lust war den ganzen Schmerz wert. Das hat Emily bestimmt auch so gesehen. Die Kleine stellt sich einfach mit zu mir unter die Dusche. Ja, sie ist völlig nass von Herrn Kevins Pisse. Das warme Wasser lässt meine verwundeten, geschundenen Stellen wieder hell auflodern. Es tut... immer noch weh. Als ich mich abtrockne fällt mir ein, dass ich ja außer den Heels nichts zum anziehen mehr ...
... hier habe. Das Lederhalsband, das ich trage zählt dabei nicht. „Ich hab nichts anzuziehen, Emily", seufze ich. „Ich hol dir was aus Mamas Schrank, warte." Schon sprüht sie durch die Tür und kommt wenig später mit einer Jeans und einer Bluse zurück. „Das müsste dir passen, probier mal an." In der Zwischenzeit habe ich mein derangiertes Gesicht etwas restauriert. Ich nehme die Kleidungsstücke und ziehe sie vorsichtig an. Die Jeans ist etwas zu eng und ich habe Mühe, sie über meinen malträtierten Hintern zu ziehen, aber die Bluse passt. Schon stelle ich mir vor, dass meine Schwester die Sachen vorher angehabt hat - die Bluse mit ihren Titten ausgefüllt hat - ihre Fotze am Saum der Hose gerieben hat. Einen Slip hat Emily mir nicht mitgebracht, aber da lege ich auch nicht mehr viel Wert drauf. Unterwäsche wird vollkommen überbewertet. „Danke dir, Emi." „Gern geschehen. Ich freu mich drauf, mit dir zusammen zu sein. Endlich passiert mal was Spannendes in meinem Leben." Ihr Geständnis haut mich um. Ich beginne, mich in meine Nichte zu verlieben. Ich muss sie total verdutzt angesehen haben, denn sie beginnt plötzlich lauthals zu lachen. Ich falle in ihr Gelächter ein. Ich nehme sie in den Arm. Sie drückt sich nach Geborgenheit suchend an mich. Geborgenheit kann ich ihr geben. In solcher Vertrautheit gehe ich auf. Wie bei Ly und bei Susan. Ich habe eine dritte gleichgesinnte Schlampe gefunden. Auch wenn sie irgendwie anders ist. Ich bin bereit, mich ihr ...