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Meine Hütte im Hinterhof
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... überhaupt. Der Akt war vertraut, von Steffi her, und auch ganz neu, anders. Steffi hatte es lachend gefordert, dass ich ihr die Nasenspitze küsste, wobei ich keinen Takt der geilen Stoßerei auslassen durfte. Christa nahm den gleichen Kuss hin, sah versonnen zu mir hoch, keuchte und klammerte sich an mir fest. Der Mund? Ja, ich durfte mit der Zunge eindringen, zur doppelten Penetration ihres Körpers gewissermaßen, oben und unten eben. Aber eine erkennbare Steigerung ihrer Erregung konnte ich nicht verbuchen. Was also gefiel ihr wirklich? Ich massierte mit beiden Händen die Brüste, legte dazu ihren Unterleib auf meine Oberschenkel, damit ich meine Hände nicht auf ihr abstützen musste. Ja, eine kleine Reaktion war da, das Kneten gefiel ihr! Ich züngelte um die Nippel, zog mit den Lippen an ihnen. Das gefiel mir, es war ein hübsches Spiel. Die Frau stöhnte auf. Busenempfindlich? Ich hatte geglaubt, Frauen bieten den Busen ihren Männern an, weil die so gerne damit spielen. Meine Partnerin zeigte mir nun, dass sie zumindest eigene Lust dabei verspürte, dass sie mehr davon wollte. Ich kam dem auditiven Gesuch gerne nach, und lernte, lernte. Dann verkrampfte ich, weil er da war, der Höhepunkt, unvermeidbar, nicht mehr aufzuhalten. Als es geschehen und die Körpersäfte ordnungsgemäß ausgetauscht waren, schlenderten wir nackt in die Küche. Christa bewegte sich in meiner Wohnung ganz ungezwungen. Das beeindruckte mich, und ich bemühte mich, es ihr ...
... nachzutun. Wir tranken eine Kleinigkeit und überlegten anhand der Vorräte, was uns beiden schmecken würde. Mein Gast an Tisch und Bett entpuppte sich als Vegetarierin; sie musste auf Frischgemüse verzichten, akzeptierte aber, als ich Kartoffeln schälen wollte und eine Tiefkühlpackung Buttergemüse anbot. Ich kündigte an, mir ein Cordon bleue aufzutauen und fertig zu braten, was Christa sogar freudig zur Kenntnis nahm: weil die Frage des Kochens damit geklärt war, und weil wir nicht noch einmal aufbrechen und einkaufen mussten. Es war allerdings noch Zeit, die Kocherei konnte getrost aufgeschoben werden. Die Ostfriesin mit den ungemein nackten und sehr spitzen Brüsten, mit den erstaunlich länglichen Hinterbacken, dem großzügig-nordischen Leberfleckteppich auf der Haut, sie aß vergnügt einen Apfel zuende. Während ich noch diese Schamfreiheit bestaunte, schlug sie kichernd vor, dass wir wieder ins Bett gehen sollten. Keine körperliche Anstrengung ist freudiger zu begrüßen! Ich folgte meinem Gast auch bereits ins Zimmer, den Blick forsch auf Christas Hinterteil gerichtet. In diesem Moment hörte ich ein vertrautes, störendes Geräusch, das des Haustürschlüssels im Schloss. Ich fuhr nervös herum. Steffi kam mit verdrießlichem Gesicht, den Kopf nach unten herein gestapft. Dann stutzte sie und sah mich an. „Oh." „Hallo, Steffi", sagte ich und hielt mir eine Hand vors Geschlecht, für alle Fälle. „Hm", kam die unklare Antwort. Sie sah mich groß an und wusste offenbar nicht, wie ...