1. Meine Hütte im Hinterhof


    Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... sie reagieren sollte.
    
    „Hallo! Entschuldige, wenn ich hier so reinplatze... Du hast doch nicht geduscht, oder? Bist du gerade erst aufgestanden?"
    
    Dann sah sie hinter mir Christa, die sie fröhlich mit einem „Hi" begrüßte, und der Groschen fiel sichtlich.
    
    „Oh! Hallo. Ich... Ich störe nicht lange, ihr zwei! Ich wollte nur meine Sachen packen... Jakob, eigentlich wollte ich auch mit dir reden, aber das hat natürlich noch Zeit. Ich melde mich am besten in den nächsten Tagen bei dir, ja?"
    
    Christa verschwand in meinem Zimmer, wahrscheinlich deshalb, weil Steffi ernst blieb und jede Gelegenheit zu lockeren Sprüchen angesichts unserer offensichtlichen Intimität verstreichen ließ.
    
    „Geht klar, natürlich", versuchte ich cool zu sein. Meine Hand vor dem wieder schlaffen Penis verschwand. Sie hatte mich schon öfter nackt gesehen, auch wenn die Zeit, in der das ungezwungen und sozusagen harmonisch geschah, unübersehbar vorbei war.
    
    „Du ziehst aus, oder? Das Zimmer ist wieder frei?"
    
    „Ja, schon. Du, oder ihr, ihr könnt meine Sachen zusammen rücken, wenn ihr wollt. Ich nehme jetzt etwas mit, den Rest hole ich so schnell wie möglich. Das und das mit dem Geld wollte ich ja mit dir besprechen."
    
    Ich nickte und wartete darauf, dass der vertraute Schmerz der letzten Tage wieder in mir hochkam. Aber ich war zu entblößt hier im Flur, das ging vor, ich musste etwas dagegen tun. Und natürlich dachte ich an Christa.
    
    In meinem Zimmer wartete eine nackte Frau auf mich, bereit ...
    ... mich zu empfangen.
    
    Dieser Umstand hatte durchaus etwas Tröstendes, zugleich befriedigte er kleine Rachegelüste in mir. Steffi sollte sehen, und sie sah es, dass ich nicht allein war. Ich war nicht auf sie angewiesen, und im besten Fall konnte ich sie sogar ein ganz kleines Bisschen eifersüchtig machen.
    
    „Alles klar. Ruf an, dann klären wir alles. Ach ja -- könntest du gleich den Schlüssel hier lassen? Ich brauche ihn..."
    
    Steffi schien überrascht zu sein, wollte vielleicht widersprechen. Sie hatte für diesen Monat Miete bezahlt, das schon; anderseits wollte sie bestimmt so schnell wie möglich aus allen Verpflichtungen hier entlassen werden. Schließlich nickte sie. Und versprach, den Schlüssel auf den Küchentisch zu legen und die Tür zuzuziehen, wenn sie fertig war.
    
    
    
    Es ging alles sehr schnell. Steffi lud mich am nächsten Tag in eine Pizzeria ein, erzählte ein bisschen von sich und bot mir an, noch für einen vollen Monat ihren Anteil an der Miete zu geben. Dann könnte ich einen Nachfolger finden, und angesichts der Wohnungsknappheit in der Stadt musste ich ihr rechtgeben. Jemanden zu finden, der das Zimmer nahm, falls ich das wollte, das würde kein großes Problem werden.
    
    Das Grobe war geklärt, und ich konnte über meiner Gratis - Pizza Hawaii darüber nachdenken, was Frau Kampen mir mitgeteilt hatte. In den Wochen zuvor war sie fast schon wieder mit Bernd zusammen, als sei nichts geschehen, und sie hätte sich auch darauf eingelassen. Schließlich machte doch jeder ...
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