1. Meine Hütte im Hinterhof


    Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... eine wohlige Illusion von Weltfrieden und Geborgenheit.
    
    „Juckt er?" fragte die Ostfriesin, die an der Uni ein gutes Referat gehalten hatte und sehr zufrieden wirkte.
    
    „Mein Schwanz?"
    
    Ich hatte mich im Schritt gekratzt, etwas gedankenlos, aber nun kam ich auf eine Idee.
    
    „Du hast mir noch nie im Freien einen geblasen, junge Dame! Warum eigentlich nicht?"
    
    Sie schaute intensiver auf die Häuser, die immer mehr in der Dunkelheit verschwanden.
    
    „Ich könnte das ja nachholen... wenn du willst!"
    
    „Klar möchte ich. Wärst du so frei?"
    
    Sie lächelte kurz und stand auf.
    
    „Ich mache das Licht in der Küche aus. Es strahlt hier raus, das ist -- äh, nicht so gut."
    
    Als sie wieder nach draußen kam, schaute sie sich noch mal um und rückte den kleinen Gartentisch an mich heran, als eine Art Sichtschirm. Dann ging sie auf die Knie. Die Frau hatte sich ein Kissen mitgebracht, das sie sich unterlegte. Sie grinste kurz schelmisch, als wäre sie im Begriff, einen Streich zu spielen. Schnell wirkte die Ostfriesin aber wieder konzentriert, was noch komischer aussah, und öffnete tatsächlich meine Hose. Sie begann mit ihrer entzückenden Mundarbeit.
    
    Ich staunte. Wahrscheinlich war der Akt von den Häusern her schlecht oder gar nicht einsehbar, ohne aufwendige technische Hilfsmittel wie Restlichtverstärker oder dergleichen. Was wir hier taten - was Christa tat -- geschah öffentlich und verborgen zugleich. Wir würden keine Anzeige wegen meiner Erregung oder jener des öffentlichen ...
    ... Ärgernisses bekommen.
    
    Trotzdem, zu jeder Zeit konnte jemand den Hinterhof betreten. Alle Häuser ringsum hatten natürlich einen eigenen Zugang zu ihm.
    
    Ich war angespannt, mehr als sonst, und deutlich mehr als sonst. Aber es war eine prickelnde Erfahrung, unbedingt empfehlenswert. Neben dem legendären Punkt, an dem es kein Zurück gibt für den sich anbahnenden Orgasmus (was meiner Ansicht nach das Momentum überhaupt beim Sex ist), gab es bei diesem Blow Job eine weitere, frühere Markierung. Das war der Augenblick, an dem ich nicht mehr aufhören wollte - ganz egal, ob jemand nun auftauchte oder eine ganze Demonstration an unserer Hütte vorbeiziehen mochte. Es sollte dann unbedingt weitergehen, die Ostfriesin sollte weiter blasen -- und wenn ich ihren Kopf festhalten müsste!
    
    Es blieb ruhig.
    
    Als die aufmerksame Hausfrau nach erfolgtem Schlucken meinen Pimmel wieder verstaut hatte, saßen wir noch eine Weile auf unserer Bank. Ich hatte mich für die Zärtlichkeit bedankt und sogar mal wieder eine Frage zu ihrem speziellen Sex-Gebaren gestellt. Dafür hatte ich mich längere Zeit nicht mehr interessiert.
    
    „Hast du eigentlich jemals einem Kerl einen geblasen, ohne sein Sperma zu schlucken?"
    
    Sie wurde rot, das konnte ich selbst im Halbdunkel erkennen.
    
    „Weiß ich nicht... Warum fragst du das? Soll ich etwa nicht...?"
    
    „Doch, doch", wiegelte ich rasch ab. „Natürlich! Ich gehe davon aus, dass jeder Mann es liebt, wenn die Frau anstandslos schluckt! Das ist euer Geschenk an ...
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