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Meine Hütte im Hinterhof
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... uns. Ich denke aber auch, dass längst nicht jede Frau dazu bereit ist. Manche Männer, denen ihre Frauen zumindest den Schwanz schön hart lutschen, müssen zum Ficken übergehen, ob sie wollen oder nicht. Oder sie spritzen in die Luft oder in ein Taschentuch. Habe ich jedenfalls irgendwo gelesen." Christa sagte nichts dazu. Das bedeutete bei ihr, die sonst gerne diskutierte und einige sehr eigene, festgelegte Meinungen zu Themen aller Art vorweisen konnte, eigentlich nur Eines: sie wollte nichts sagen, der Gegenstand war ihr unangenehm. Mir war längst bekannt, dass sie weder prüde war noch Sex in jeder Form jemals verweigerte, aber so gut wie nie darüber reden mochte. „Schluckst du eigentlich gerne?" insistierte ich mit leichter Boshaftigkeit. Meine Mitbewohnerin zuckte die Achseln. „Es wird kühl", lenkte sie ab. „Wollen wir reingehen? Wir könnten noch etwas Musik hören, und mein Buch für das Proseminar muss ich auch noch zu Ende lesen." Ich hielt sie zurück und freute mich daran, dass Christa immer verlegener wurde. „Erst sagst du mir, ob du gerne schluckst! Und ob du meinen Saft, speziell meine ich, gerne schluckst!" „Von welchem Schweinkram redet ihr eigentlich?" hörte ich in diesem Moment eine Frauenstimme. Bestürzt ließ ich Christa los, und wie begossene Pudel standen wir beide vor unserem Zuckerhäuschen. Eine junge Frau trat ins Licht einer kleinen Laterne, die Christa nach dem Oralsex angeschaltet hatte. Der Neuankömmling grinste und genoss ...
... unsere Verlegenheit. „Es muss euch nicht peinlich sein", spottete sie. „Es ist doch nur Sex, und ihr seid erwachsen. Also was soll´s? Ihr könnt hier sowieso reden, worüber ihr wollt! - Übrigens, ich bin Jessy. Hier, ich habe eine Flasche Rotwein mitgebracht, trocken, und ziemlich lecker. Darf ich mich zu euch setzen? Ich habe euch von meiner Wohnung aus gesehen, als du bei ihm so perfekt Fellatio gemacht hast", fügte sie an Christa gewandt hinzu. „Es war doch gut, nicht wahr? Ich meine, okay, es war schon zu dunkel für mich, um etwas deutlich zu erkennen, aber warum kniet wohl sonst eine Frau vor ihrem Kerl? Der Kopf geht hoch und runter. So ein Anblick ist doch geil, oder?" Wir hatten also durchaus Publikum gehabt, erkannte ich, und wusste nicht recht, ob ich lachen oder im Boden versinken sollte. Wir machten aber das Beste aus der Situation und saßen dann zusammen, mit dem kleinen Tisch und einem Klappstuhl aus dem Flur vor uns. Die Ostfriesin holte Gläser herbei und übernahm, sichtlich nervös, auch das Einschenken. „Auf euer Wohl", prostete Jessy uns zu. Sie hatte hier immer noch den Hut auf, als diejenige, die sich mutig hierher getraut und uns ganz unverfroren bloßgestellt hatte. Christa und ich waren dagegen beim öffentlichen Sex ertappt worden, das musste erst einmal sacken. Es gab ja nicht die geringste Ausrede! Ob erwachsen oder nicht, beim Sex durfte man sich nun mal nicht erwischen lassen. Ich war beschämt, begann aber bereits, die fremde und reichlich ...