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Meine Hütte im Hinterhof
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... kesse Nachbarin nett zu finden. „Auf dein Wohl", sagte ich ruhig. Ich versuchte so eine Art Entschuldigung. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir beobachtet werden könnten. Es war meine Idee, Tina trifft keine Schuld." „Klar war es deine Idee", lachte Jessy. „Wäre ich ein Kerl, hätte ich viele solcher Einfälle! -- Aber lass nur, es ist doch alles halb so wild. Ich fühlte mich ja nicht belästigt. Sondern eher gut unterhalten, da bin ich ehrlich! Und ich wurde einfach nur neugierig, wer ihr wohl seid! Ihr spielt hier Mann und Frau in dieser Hütte, habe ich recht?" „Wir sind eine Mini-WG", sagte die Ostfriesin etwas überraschend, und quasi an meiner Stelle. „Eigentlich sind wir nicht zusammen... Aber da keiner von uns eine Beziehung hat... da machen wir so was halt schon mal. Okay, auch schon mal öfter. Du hast nämlich recht: es ist ja nur Sex, mehr nicht!" Sie atmete tief durch und hatte sich offensichtlich gefangen. „Oha", wunderte sich Jessy. „Ihr seid noch verrückter als ich dachte. Kann ich demnächst bei euch mitmachen? Ich hab nämlich auch keine Beziehung! Mein Ex macht gerade ein Jahr Auslandsstudium in Amerika, und pünktlich vorher hat er mit mir Schluss gemacht! Wahrscheinlich will er drüben, überm Teich, ganz ungestört die Weiber durchvögeln. Come on and fuck!" Wir lachten und nahmen dem Gesagten dadurch die Schärfe. Dennoch musste ich die ganze Zeit daran denken, ob die Lady gerade ein Angebot gemacht hatte. Wenn sie bei uns `mitmachte´, konnte ...
... die Sache höchst spannend werden! Vor allem für mich. Wir erfuhren, dass unser Besuch in Wirklichkeit Jessica hieß und gleichfalls studiert hatte, vor der Ausbildung als Altenpflegerin. Es machte ihr `wirklich und echt´ gar nichts aus, den Insassen den Arsch abzuwischen, hart sei an dem Job aber, wenn die Alten immer stiller wurden und dann den Löffel abgaben. Mich interessierte ein anderer Aspekt: nach meiner Vermutung war es alles andere als einfach, in einem Seniorenheim für sich einen neuen Partner zu finden. „Du unterschätzt die Kollegen!", wurde ich aufgeklärt. „Wir haben ein junges Team, und einige Jungs dort sind echte Schnuckelchen. Leider haben das andere Frauen auch schon entdeckt. Und zwei der Herren sind erstens schwul und zweitens ein Paar. Im Moment ist einfach nichts frei für mich, und ich muss schon nachts aus dem Fenster glotzen, um mal ne geile Aktion mitzukriegen!" „Du hast es doch gar nicht richtig gesehen, hast du gesagt!", begehrte Frau Gerdes an meiner Seite auf. „Nur das da!" Im nächsten Moment lag das Sitzkissen wieder auf der Gehplatte und meine Mitbewohnerin kniete vor mir, um mit dem Kopf betont auf und ab zur rucken, direkt vor meinem Schoß. Sie musste beschwipst sein, dachte ich sofort, und lachte etwas zu laut; vor unserem Gast war mir die kleine Demonstration nämlich peinlich. Die angehende Altenpflegerin fand den Scherz aber köstlich und schlug sich förmlich auf die Schenkel. „Du bist bestimmt richtig gut darin", kicherte sie. ...