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Meine Hütte im Hinterhof
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... „Und dann auf Knien vor ihm und so! Mein Ex stand auch darauf, und aufs Blasen sowieso mehr als auf das Poppen! Das Arschloch hätte an dir seine Freude gehabt." „Es macht mir auch Spaß", bekannte Christa treuherzig, als sie wieder auf der Bank Platz nahm. „Hast du es ihm denn nicht gemacht? Die Männer sind doch alle dankbar, wenn wir lutschen! Nicht wahr, Jakob?" Ich nickte und grinste schief, blieb aber stumm. „Ach!" half mir Jessy aus der Peinlichkeit des Bekennertums. „Du meinst, ich wär selbst schuld, dass mein Ex mir von der Fahne gegangen ist?" Sie kicherte wieder, und ich kam auch für sie zu dem Schluss, dass sie nicht allzu viel Alkohol vertrug. Andererseits machten mir die beiden Frauenzimmer Spaß: ihre Albernheit hatte die richtige Dosis Würze, damit ein kleiner Pornofilm vor meinen Augen ablief. „So direkt wollte ich nicht sein, entschuldige", schwatzte Christa. „Schon gut. - Natürlich hab ich meinem Didi regelmäßig den Schwanz gelutscht! Ich bin nämlich ganz bei dir: ich blase für mein Leben gern, ehrlich!" „Könnt ihr Weiber mal das Thema wechseln? Sonst muss ich gleich ein Handtuch oder so was vorhalten und erst mal kalt duschen!" Mein zarter Hinweis kam gut an. Die Damen guckten mir auf den Schritt. Andererseits war der Höhepunkt der Frivolität nun überschritten, und eine gewisse Müdigkeit machte sich breit. Wir vereinbarten, in den nächsten Tagen gemeinsam zum Griechen zu gehen, zwecks Vertiefung unserer Bekanntschaft. Christa und Jessy ...
... tauschten die Telefonnummern aus. Die neue Bekannte wohnte vorne, in Nummer 8, dem Haus mit der Toreinfahrt also. Ihr voller Name stand auf dem Klingelschild, und im dritten Stock an der rechten Tür: Jessica Kohrmann. Damit gingen wir auseinander, nach Umarmungen und Küsschen auf beide Wangen. In den nächsten Tagen veränderte sich Christa, und der Auslöser war wohl jener Abend vor unserer Hütte gewesen. Sie sprach mehr von ihren Eltern, und dass uns ein kleiner Abstecher nach Ostfriesland, der Entspannung wegen, gut täte. Für den Sommer regte sie einen gemeinsamen Urlaub entweder auf den Kanaren oder auf einer griechischen Insel an. Ein Ausflug an die Nordsee war überschaubar, preiswert und konkret, und im Grunde hatte ich für ein verlängertes Wochenende schon zugesagt. Ein großer Sommerurlaub war etwas anderes, ich erbat mir Bedenkzeit. Dann kam ich nach Hause, als mein Fahrrad einen Platten hatte und ich eine längere Strecke zu Fuß gelaufen war. Ich sagte etwas davon, dass mir die Füße wehtaten; Christa bot mir sofort an, meine Extremitäten waschen und massieren zu wollen. Ich ließ das geschehen, einigermaßen überrascht, auch weil sie mir eine Spur zu eifrig wirkte. Dieses Gefühl ließ mich auch nicht los, als sie mir die Socken auszog, eine Schüssel mit Wasser und Fußsalz vor den Stuhl in der Küche stellte und dann auch noch meine Füße langsam in das warme Wasser senkte. Sie lächelte die ganze Zeit zu mir hoch. Wir waren intim miteinander, daran dachte ich ...