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Meine Hütte im Hinterhof
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... zusammen wohnen ließ. Überhaupt hoffte ich viel nach den Ereignissen, die auf einer privaten Party, die damals noch Fete hieß, mit einem alkoholgetränkten Zungenküsschen begonnen hatten. Ich war sozusagen riesig auf meine eigene Zukunft gespannt. Es war der Abend des Länderspiels, das ich unbedingt sehen wollte damals. Immerhin war WM-Zeit, in Spanien oder in Mexiko, das weiß ich nicht mehr. Es war noch früh in der Meisterschaft, nur ein Gruppenspiel stand an; aber auf derlei Diskussionen wollte ich mich von vornherein nicht einlassen. „Heute Abend gucke ich Fußball", sagte ich schlicht. „Weltmeisterschaft. Du bist im Bilde?" „Oh", sagte Steffi nur. Es war offensichtlich: sie interessierte sich nicht für das Kicken. Das Reimwort mit F war ihr wohl lieber, aber diesen billigen Gag verkniff ich mir. „Du guckst Fußball", stellte sie seufzend fest. „Ich dachte, wir könnten Essen gehen, zur Feier meines offiziellen Einzugs hier." Sie hatte sich in meinem ehemaligen Arbeitszimmer schon breit gemacht, mit den wenigen Habseligkeiten, die sie am Freitag in ihrer Handtasche gehabt hatte, und mit den Klamotten, die sie am Leib trug. Ich hatte meinen Teil dazu beigetragen und meine Bücher sowie die elektrische Schreibmaschine in das andere Zimmer getragen. „Wir können ja Pizza bestellen, und einen Rotwein!" schlug ich vor. „Das passt ganz gut, und wäre doch ein Kompromiss. -- Weißt du, das Spiel ist enorm wichtig. Wir haben die erste Begegnung verloren und ...
... müssen heute unbedingt gewinnen!" Steffi zuckte die Achseln, aber sie stimmte zu. Später gestand sie mir, dass sie eigentlich lieber noch ein bisschen bei mir gebettelt hätte, und dass sie zur Not mein Entgegenkommen dafür eingefordert hätte, dass ich mit ihr den ersten Sex gehabt hatte. Aber die geile Braut wollte nicht zu forsch sein am ersten wirklich gemeinsamen Abend unserer Wohngemeinschaft. Und um ihre Anpassungsfähigkeit zu demonstrieren, oder schlicht ihren guten Willen, beschloss sie sogar, mit mir das Spiel anzusehen. Also telefonierte ich, im kleinen Flur mit dem neuen Tastentelefon, als es noch kein Handy gab. Steffi machte sich im Bad frisch -- und kam nackt auf mich zu, als ich die Bestellung aufgegeben hatte. „Ich hab nichts Frisches anzuziehen", sagte sie, als sie vor mir stand. Allerdings hatte sie einen Unterton, dem nichts Bedauerndes anzumerken war. „Gibst du mir einen Pyjama von dir?" „Klar", sagte ich schnell, weil ich verlegen war. Ich hatte sie so, in natura, ja schon gesehen, aber diese versteckte Anmache war mir neu, wenn es denn eine war. Und wenn ja: welche subtilen Botschaften sollte ich mitkriegen, bei einer Frau, die frisch geduscht und splitterfasernackt vor mir stand? Durfte ich überhaupt die Contenance bewahren oder war es erste Mannespflicht, mich sofort auf sie zu stürzen? Ich holte einen Schlafanzug aus dem Schrank, und so saßen wir später vor der Kiste, ohne Erwachsenensport betrieben zu haben. Wir, und besonders ...