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Besser zuhören (Teil 1)
Datum: 18.07.2026, Kategorien: Schamsituation
... vor den Jungs über den Tisch beugen. Und das hier kannst du auch verschwinden lassen.“ Dabei holte sie eine Serviette aus ihrer hohlen Hand hervor, klappte sie kurz auf, grinste mich an und legte sie dann auf den Stapel. Es war eindeutig ihre Serviette und was sie mir zeigte, stammte eindeutig von mir. Sie zwinkerte mir zu und hielt sich einen Finger vor die Lippen. Ich brachte kein Wort heraus und zittert so sehr vor Scham, dass die Gabeln auf dem oberen Teller klapperten. Mit zittrigen Knien wankte ich zurück in die Küche. Sie hatte mich ertappt. Ich war klatschnass, dass hatte ich gespürt, aber was ich da in der Serviette gesehen hatte, war mehr als erwartet. Gut das Steffi offenbar auf meiner Seite war, allerdings hatte ich das Gefühl, dass da mehr war. Steffi kam mir immer wieder mit Tellern entgegen, bis der Tisch komplett abgeräumt war. Nach dem letzten Stapel versuchte ich in einem unbeobachteten Moment meine Möse trocken zu legen. Hastig langte ich nach einer Serviette, zog sie schnell zwischen meinen Beinen hindurch und entsorgte sie zusammen mit einigen anderen Servietten und Essensresten. Danach nahmen wir alle wieder Platz. Steffi und Sandra nickten mir kaum merklich zu. Wieder fanden sich ihre Hände auf meinen Oberschenkeln wieder und strichen langsam daran entlang. So langsam, dass niemand Notiz davon nahm. Bisher war ich von der ganzen Situation so geschockt, dass ich meine Cousinen nur oberflächlich betrachtet hatte. Ich nahm mir nun die Zeit ...
... mir die beiden aus dem Augenwinkel genauer anzuschauen. Steffi trug einen Minirock und ein bauchfreies Spaghettiträger Top dazu. Darunter waren die Träger ihres BH zu erkennen, der ansonsten vollständig vom Top bedeckt war. An ihren Füßen baumelten locker ein paar FlipFlops. Sandra trug ein Sommerkleidchen mit Spaghettiträgern. Einen BH schien sie nicht zu tragen. Zumindest waren keine Träger zu erkennen. Sie trug ein paar leichte sommerliche Sandalen. Beide waren ähnlich schlank wie ich selbst. Sandra hatte bestenfalls einen Brustansatz. Man sah ihr an, dass sie noch am Beginn der Pubertät stand. Steffi hingegen hatte mehr Busen als ich, allerdings auch nicht übermäßig groß. Steffi trug einen kurzhaarschnitt mit Undercut und Sandra hatte ihre langen blonden Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Während die beiden unter dem Tisch weiterhin meine Oberschenkel streichelten, versuchte ich mich auf die Gespräche um mich herum zu konzentrieren. Ich bemerkte wie meine Säfte sich wieder zusammenbrauten und überlegte, wie ich es verhindern könnte, erneut Spuren auf dem Stuhl zu hinterlassen. Diesmal wären keine Servietten da, um meine Spuren schnell zu beseitigen. Ich überlegte daher kurzerhand, dass ich weiter auf dem Stuhl nach vorne rutschen könnte, so dass meine Pussy nicht auf dem Stuhlstoff aufliegt. Ich rückte daher langsam auf dem Stuhl nach vorne, Steffi und Sandra machten aber wenig Anstalten mit ihren Streicheleinheiten zu stoppen und so fuhren beide plötzlich in ...