-
The Shell - Kapitel 05
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... schließlich in einem weiteren Zimmer, in dessen Mitte eine Matratze liegt. Auf ihr erblickt Tom sofort seine Frau und eine weitere Frau. „Das hier ist schon fast ein Kunstwerk an sich", sagt der bärtige Mann, der vor der Matratze steht. „Es hat die beiden zwar ein wenig Überwindung gekostet, aber letztendlich haben wir es dann doch geschafft, dass die beiden sich gegenseitig ihre Gebärmutter fisten. Sieht doch toll aus, oder?" Aline schiebt die Männer nach vorne zu den Frauen. „Los. Tom nimmt Luise und John nimmt Maren!" Tom schüttelt ahnungslos den Kopf. „Was?" „Bist du schwer von Begriff. Du steckst jetzt deinen Schwanz in die Mundfotze von Johns Frau. Und er macht das bei deiner Frau." Ungläubig schaut Tom auf seinen Penis und fragt sich, wie er dieses Riesending in den Mund der Frau bekommen soll. Aber John beweist, dass dies trotz aller Widrigkeiten funktioniert. Er hat sich bereits vor Maren positioniert und seine Eichel in ihrem Mund vergraben. „Fest drücken. Der Dongel soll bis in die Speißeröhre rein", erklärt Alina. John hat keinerlei Rücksicht auf die würgende Maren und schiebt seinen Penis Zentimeter für Zentimeter vor, bis er mit der Bauchdecke an Marens Nase stößt. Nun löst sich auch Tom aus seiner Starre. Teil erregt, teils wütend, weil seine Frau so gequält wird, stellt er sich vor Luise, die mit verweinten Augen ihren Mund freiwillig weit öffnet. Er nimmt sich nicht die Zeit, um Zentimeterweise ihren Mund und Rachen zu ...
... erkunden, sondern schiebt seinen plastikharten Penis sofort und mit Schwung bis zum Anschlag in den Mund von Luise. Diese würgt einmal kurz, hält aber still. „Wunderbar. Perfekt", ruft der Direktor begeister. „Naja, fast", unterbricht ihn Alina. „Ein bisschen was fehlt noch, oder?" „Oh, richtig", gibt der Direktor zu. Er schnippt mit den Fingern und die beiden Schwestern mit der Heißklebepistole betreten wieder den Raum. Maren und Luise möchten schreien, da sie genau wissen, was kommt. Doch sie sind durch ihre Fistingposition so fixiert, dass sie sich nicht von der Stelle bewegen können. Die Klebeaktion kommt Tom genauso schmerzhaft vor wie seine Penisprothesenstange, aber ist realtiv schnell vorbei. Er schaut nach unten und sieht seinen Penis, der nun fest im Mund der fremden Frau festgeklebt ist. „So, jetzt aber das wirkliche Finale. Luise, Maren! Ihr habt schon erklärt bekommen, was jetzt kommt?" Beide Frauen wollen nicken, schaffen es aber nicht. Statt dessen heben sie die Arme ihrer freien Hand. Diese dehnen sich ebenfalls auf die doppelte Länge und haben nun kein Problem damit, den Hintereingang des Mannes zu erreichen, der ihren Mund penetriert. „Oh nein", stöhnt Tom, als er spürt, wie sich die Faust von Luise durch seinen engen Schließmuskel presst. Der Druck ist immens und es zerreist ihn förmlich, doch dann mit einem simplem „Plopp" durchbricht sie den Muskelring und ihre Faus steckt tief in seinem Darm. „So, dürfte ich die Schwestern nun bitten, ...