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The Shell - Kapitel 05
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... seinem Schreibtisch, der mitr zahlreichen Sexspielzeugen übersäht ist. „Ich soll mich bei ihnen melden", druckst Maren herum, nachdem sie Platz genommen hat. „Exakt. Sie sind da nicht die einzige. Frau Böckler ist auch schon da. Lassen sie uns doch gleich rübergehen, damit wir sie beide ihrer Strafe zuführen können. Würden sie sich bitte vorher ausziehen?" „Was?" „Ausziehen. Ihre Kleidung. Bitte!" Ihr erster Gedanke ist, die Bitte des Direktors abzulehnen. Da Maren sich aber bewusst ist, dass das hier alles nicht Realität, sondern nur die Gedankenwelt der Patientin ihres Mannes darstellt, gibt sie dem erregenden Ziehen in ihrem Unterleib nach und entledigt sich nach und nach ihrer Kleidung, bis sie völlig nackt vor dem Direktor steht. Dieser geht auf sie zu und bleibt frontal vor ihre stehen. Während er ihr in die Augen sieht, greift seine Hand nach unten und er fährt mit einem Finger durch ihren Schlitz. „Ich sehe, sie sind schon nass", bemerkt er. Maren wird rot. „Das ist gut. Sehr gut. Das macht ihre Strafe ein wenig einfacher." Der Direktor führt maren in einen Nebenraum, der bis auf eine quadratische Matraze von etwa 3 Metern Seitenlänge völlig leer ist. Auf der Matraze sitzt eine Frau, etwa 40 Jahre alt, ebenfalls völlig nackt. Sie lehnt sich leicht nach hinten und stützt sich auf ihren Händen ab, während ihre Beine aufgestellt und leicht gespeizt sind, so dass man ihre rasierten Schamlippen deutlich erkennen kann. „Wenn ich bitte dürfte", ...
... sagt der Direkt und weiß mit der Hand auf die Matrze. „Nehmen sie gegenüber Frau Böckler Platz. In der gleichen Position bitte." Ohne die Anweisungen zu hinterfragen, geht Maren auf die Matraze zu und setzt sich. „Die Beine bitte verschränkt. Rücken sie etwas näher, so dass sie die Fotze von Frau Böckler problemlos erreichen können." Maren rutscht noch ein Stück weiter nach vorne. „So, dann wollen wir mal. Stecken sie nun ihre Faust tief in die Fotze von Frau Böckler. Sehr tief. Ich möchte, dass sie nicht nur die Vagina ordentlich dehnen. Das wäre für Frau Böckler ja keine Strafe. Statt dessen möchte ich, dass sie noch tiefer gehen, ihren Muttermund aufsprengen und ihre Faust tief in ihre Gebärmutter hämmern." „Nein, bitte nicht", wimmert die Frau, die Maren gegenüber sitzt. Tränen beginnen ihr über das Gesicht zu laufen. Maren schluckt. „Darf ich bitten?", fragt der Direktor. „Nein, sorry, aber das kann ich nicht", antwortet Maren, die ihren Blick nicht von der schluchzenden Frau abwenden kann. „Warum nicht?" „Das ist doch grausam." „Hmm" Der Direktor nimmt sein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und schaut auf einen unsichtbaren Punkt über den Köpfen der beiden Frauen. Maren folgt seinem Blick und sieht, wie sich dort ein Monitor manisfestiert. Auf dem Monitor sieht sie einen gynäkologischen Untersuchungsstuhl. Auf diesem sitzt Tom. Seine Hände und Beine sind an den Seiten des Stuhls festgebunden, so dass er sich nicht bewegen kann. ...