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The Shell - Kapitel 05
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... Das ist unangenehm, aber nicht weiter schmerzhaft. In deinen Hintern bekommst Du diesen Stahl-Plug. Er hat genau die richtige Länge, damit dieses verdickte Ende in Höhe deiner Prostata zum liegen kommt." Während Alina weiter erklärt, ist Schwester Ajna auch schon dabei und führt ohne weitere Vorwarnungen den Stab in seinen Penis ein. Während sich Tom noch darüber Gedanken macht, dass Ajna offenbar spiegelverkehrt Anja heisst und dass es da wohl einen Bezug zu seiner eigenen Realität gibt, spürt er ein heftiges Brennen in seiner Harnröhre. „So, die erste Hälfte ist fertig", sagt Ajna und greift nach einem viel zu dick aussehenden Butplug. „Ich glaube wir brauchen hier kein Gleitgel", lacht sie auf, spuckt einmal kurz, so dass ihr Speichel auf seinem Poloch landen und rammt ihm dann erbarmungslos den Plug in seinen Hintern. „Argh!" „Ist gleich vorbei. Den Schließmuskel haben wir überwunden, nun müssen wir ihn nur noch bis zur Prostata vorschieben." Während Ajna die Worte noch ausspricht, spürt er, wie sich die dicke Stahlgurke gnadenlos ihren Weg durch seine Gedärme sucht. Er hat das Gefühl, sein Arsch würde explodieren. Doch dann hört das drückende Gefühl plötzlich auf. Ajna tritt vom Stuhl weg und Alina nimmt ihren Platz ein. „So, dann kommen wir zum lustigen Part des ganzen", sagt sie und stellt einen kleinen Kasten zwischen Toms Beine. Die zwei Kabel, die aus dem Gerät hängen, verbindet sie mit dem Harnröhrenstab und dem Plug in seinem Po. „Das wird ...
... jetzt ein wenig Kribbeln." Im gleichen Moment spürt Tom in der Tat ein kitzelndes Gefühl, dessen Ursprung er nicht genau lokalisieren kann. Es kommt weder aus seiner Harnröhre, noch aus seinem Po, sondern scheint irgendwo tief in seinem Inneren zu entspringen. „Ich habe nun eine geringe Wechselspannung an die Plugs angeschlossen", erklärt Alina. „Das ganze dient dazu, dass du leichter eine Ejakulation erreichst. Du wirst jetzt kräftig mit deinem Beckenboden pumpen. Schließ dazu die Augen und konzentriere dich auf deinen Schwanz. Je erregter du bist, desto höher werde ich die Spannung drehen. Letztendlich ist das so etwas wie ein Teufelskreis. Durch die höhere Spannung kannst du deine Muskeln noch besser kontrahieren und wenn wir dann einen bestimmten Punkt überschreiten, wirst du einfach so ejakulieren, ganz ohne Orgasmus." Der Gedanke gefällt Tom nicht sonderlich. Dennoch spürt er eine gewisse Art von Erregung, die hauptsächlich psyhischen Ursprung hat. „Das ganze ist wie gesagt schmerzlos. Bis zu diesem Punkt!" Sie macht eine theatralische Pause, bevor sie fortfährt. „Wenn du aber anfängst zu ejakulieren, dann werde ich das Gerät auf Puls stellen. D.h. mit jeder Muskelkontraktion, die das Gerät registriert, wird es einen kurzen, aber sehr hohen Spannungsimpuls abgeben, damit auch wirklich jedes bisschen Restschleim aus dir rausgepresst wird. Das kann dann schon ein wenig mehr unangenehm sein." Ohne den Sinn zu hinterfragen, beginnt Tom seinen Beckenboden ...