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Eine perverse Geschichte 30
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Transgender,
... auch bald zu Hause. Es wunderte mich, dass Mama nicht da war. Aber ich hatte nun etwas anderes im Sinn, denn mit meinen Fingern schabte ich die letzten Tropfen von Maurice Eiersauce aus meiner Transen-Muschi und leckte diese dann gierig ab. Warum sollte ich auch das gute Zeug vergeuden? Meine Mutter kam nun auch nach Hause, sie sah ziemlich fertig aus. „Was ist denn mit dir los?", fragte ich sie. „Puuh, mein erster Hotelbesuch heute. Ist was ganz anderes als hier." „Klar, Auswärtsspiele sind immer etwas schwieriger als Heimspiele. Frag nach bei den Fußballclubs.", antwortete ich lakonisch. „Ist ja auch in Ordnung. Aber es war ein Schwarzer und was für einer. Der hat mich auseinander gefickt." Mama zeigte dabei mit ihren Händen die Länge seines Pimmels. Aber ich glaube sie übertrieb, denn das waren gut und gerne 30 Zentimeter und zehn im Durchmesser. „Und wie war es bei dir?", fragte sie mich nun. „Nun ja, der Typ war da, voll der Loser. Aber sehr nett. Er hat mich zu seinem Haus gefahren. Er ist verheiratet und als ich dann so im Wohnzimmer stand. Stand mir meine Mathelehrerin gegenüber. Erst Schock und später eine verdammt geile Fickerei." Meine Mutter schaute mich mit geschocktem Gesicht an und bevor sie mich ins Verhör nahm, erzählte ich ihr jede Kleinigkeit. Dabei saßen wir nicht nur am Küchentisch, sondern gingen noch gemeinsam duschen. Wir seiften uns zärtlich gegenseitig ein und ihre sanften Hände an meinem Pimmelchen machten mich wieder ...
... geil. Aber ich war auch nicht anders, ich fingerte ihre Möse und sie stöhnte leise auf. Dann gaben wir uns innige Zungenküsse, die immer heftiger wurden. Danach saugte ich an ihren harten Nippeln und Mama steckte meinen Prengel dann in ihre Fotze. Mama's Pussy ist doch noch immer die Beste. Aber was eigentlich nur ein Quickie werden sollte, dauerte doch nun länger als gedacht. Bei meiner Mutter war die Muschi noch von dem Black-Man-Cock geweitet, sie nannte seinen Schwanz Anakonda und ich hatte heute auch schon reichlich abgespritzt. So dauerte nun der Mutter-Schwanzmädchen-Fick an. Immer wieder rammte ich meinen Ständer in die heiße, mütterliche Fotze, Mama stöhnte laut, durch das heiße Duschwasser wurde unsere Haut weich und schrubbelig. Doch endlich bekam sie laut ihren Orgasmus. Wie schön sie doch in ihrem Abgang aussah, wie sie dabei zitterte und zuckte. Sie meinen Pimmel in sich genoss. Bis sie vor Erschöpfung sich auf die Fliesen runtergleiten ließ, da ich noch immer einen Steifen hatte, kam sie ihrer Fürsorgepflicht nach. Sie nahm meinen Riemen in ihre Faust und holte mir einen runter. Dabei verschwand meine Eichel zwischen ihre Lippen. Nun knetete sie auch noch meine Eier. Ich sah von oben auf sie herab, wie sehr sie sich bemühte ihre kleine Transtochter oral zu befriedigen. Dieser ganze Anblick gab mir nun den letzten Stoß zum Abspritzen. Ich konnte nur noch ein laut stöhnendes -ich komm...- sagen, da bekam sie von mir auch schon die volle Ladung Wichse ...