1. Giannis Traum


    Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... wunderbar, ich wünsche mir auch so sehr Kinder mit der schönsten und wahrscheinlich besten Mamma der Welt." Wir hatten schon oft über unseren Kinderwunsch gesprochen, aber unser beider Fulltime Job hatte die Nachwuchsplanung immer wieder nach hinten wandern lassen.
    
    Nach dem Frühstück wollte Paola Einkaufen fahren und ich zog wie immer meine natürlich italienischen Militärklamotten und die Schnürstiefel an, um zu den Pferden zu gehen. Ich liebte diese Sachen zur Arbeit mit den Pferden, denn sie waren bequem und praktisch, weil sie viele Taschen hatten und waren sehr strapazierfähig. Die Tiere wieherten leise, als sie mich sahen, ich fütterte sie und ließ sie dann raus auf die Wiese.
    
    Während ich die Boxen ausmistete, überlegte ich wie ich den Tag gestalten könnte, an dem Paola und ich unseren Kinderwunsch umsetzen würden. Ich würde einen Tisch reservieren in dem schönen Restaurant, in dem wir den Kauf gefeiert hatten und musste lächelnd an die Oliven denken. Ich würde noch Blumen und duftende Kerzen besorgen und das Schlafzimmer damit romantisch schmücken, um Paola zu überraschen. Vielleicht vorher noch etwas Wein oder einige Cocktails zum Auflockern auf der Terrasse, mal sehen.
    
    Ich ging zu dem jungen Hengst, gab ihm eine Möhre, die er dankbar annahm, kratzte ihm die Hufe aus und legte ihm die Trense an, um mit ihm zu trainieren. Ich befestigte die Longe an der Trense, der Bauer hatte schon mit ihm geübt, aber noch nicht mit Sattel. Ich holte den Sattel aus der Kammer ...
    ... und ließ Galeb, so hieß der dreijährige Braune, daran schnuppern. Ich legte den Sattel auf seinen Rücken und zog den Gurt an, dann ließ ich ihn an der Longe antraben. Er bockte und keilte einige Male wild aus, dann hatte er sich an das ungewohnte Gewicht auf dem Rücken gewöhnt und beruhigte sich wieder. Ich ließ ihn einige Runden im Schritt gehen, dann wieder traben. Paola kam zurück und stellte sich ans Gatter. „Er geht wunderbar, so kraftvoll."
    
    Ich führte ihn zum Zaun, Paola streichelte Galeb über die Nüstern, er schnaubte und wieherte leise. „Hälst du ihn fest? Ich will versuchen aufzusteigen." Paola duckte sich unter dem Zaun durch und hielt den Hengst am Zaumzeug fest. Ich holte einen Strohballen, kletterte hinauf und stieg vorsichtig in den Sattel. Ein Zucken durchfuhr ihn und er wieherte aufgeregt, aber Paola hielt ihn fest an der Trense und sprach beruhigend auf ihn ein, sie streichelte über seine Blesse auf der Stirn, er entspannte sich wieder. „Bereit?", fragte sie mich und führte Galeb an der Trense über die Wiese, er hatte mich akzeptiert. Nach einigen Runden an der Longe stieg ich ab und küsste Paola. „Ich liebe dich, meine Pferdeflüsterin!" Sie lächelte verführerisch und flüsterte in mein Ohr: „Dann komm mal mit, mein blonder Hengst!"
    
    Unter der Dusche fiel meine Sexgöttin über mich her, sie riss mir die verschwitzten olivgrünen Sachen vom Leib, kniete sich vor mich hin und blies meinen knochenharten Schwanz. Sie stand auf und stützte sich an der Wand ab, ...
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