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Giannis Traum
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... sie hielt mir ihren betörenden Hintern hin und stöhnte nur: „Fick mich!" Ich packte sie an ihren Hüften, drang hart in ihre Pussy ein und fickte sie unbarmherzig, so wie sie es am liebsten hatte. Jedes Mal, wenn mein Schwanz an ihrer Gebärmutter anstieß, jaulte sie auf. Ich konnte nicht länger einhalten, mit lautem Keuchen kam ich in Paolas heißer Schatzkiste und überflutete sie mit meinem Sperma. Sie drängte sich mir entgegen und heulte ihren Orgasmus laut heraus. Wir blieben noch einige Minuten still umarmt unter den warmen Strahlen des Wassers stehen, sie saugte an meinem Ohrläppchen und flüsterte: „Ab morgen kann alles passieren, ich habe die Pille abgesetzt." Ich plante also meine Überraschung für Übermorgen, dann war zufällig auch noch unser zehnter Hochzeitstag. Ich reservierte den Tisch und bestellte die Rosen, die unser Schlafzimmer schmücken sollten. Am nächsten Tag, den wir größtenteils mit unseren Pferden auf der Koppel verbrachten und uns an den Fortschritten von Galeb erfreuten Longe trabte, klingelte plötzlich Paolas Handy. „Ciao, Stefano! Che cè?" rief sie, der jetzt sogar schon mit mir im Sattel an der ins Handy. Ihre Miene verfinsterte sich, ich sah wie sie mit dem Zeigefinger ablehnende Bewegungen machte und dann wieder rief: „Oh nooooo, impossibile! Nicht dein Ernst!" Dann hörte sie wieder konzentriert zu, ich konnte Stefanos Stimme aufgeregt laut sprechen hören, er hätte wahrscheinlich kein Telefon gebraucht trotz der Distanz. Sie sah mich ...
... verzweifelt an und sagte resignierend: „Va bene, vengo! Aber nur für zwei Tage!" Ich sah sie verständnislos an, sie erklärte mir: „In unserem Ristorante in der Düsseldorfer Altstadt ist die Chefköchin ausgefallen, Verdacht auf Herzinfarkt. Es gibt irgendeine Tourismusmesse, die Altstadt ist voller Menschen und wir haben so viele Tischreservierungen, Stefano braucht meine Hilfe! Morgen früh um acht geht eine Maschine nach Düsseldorf, er schon hat einen Platz für mich gebucht." Es traf mich wie einen Schlag in die Magengrube, die ganzen Vorbereitungen und die Vorfreude, alles mit einem Schlag dahin. „Ich bleibe nur zwei Tage, Montag komme ich zurück", versuchte Paola mich zu trösten, als sie mein entsetztes Gesicht sah, „ich mache das wieder gut, versprochen!" Ich schlief sehr schlecht in der Nacht, wälzte mich hin und her, dann erschien im Traum das Mädchen, sie lächelte mich verführerisch an, als ob sie von meinem Unglück gewusst hätte. Sie nahm mich an die Hand und hauchte: „Komm zu mir!" Paola rüttelte an mir und gab mir einen Kuss. „Aufstehen, wir müssen uns beeilen, der Wecker hat nicht funktioniert!" Mühsam quälte ich mich aus dem Bett, nachdem ich zwei Espressi runtergekippt hatte, konnte ich einigermaßen klar denken. Wir stiegen in den Wagen und fuhren zügig über die kurvenreiche Straße durch den noch dunklen Wald zum Flughafen. Paola sprang aus dem Auto, gab mir einen Kuss und drohte grinsend: „Lass die Mädels in Ruhe, wenn ich weg bin, sonst schneide ich dir den ...