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Giannis Traum
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... Leben zurück. Sie erkannte meinen sorgenvollen Gesichtsausdruck und beruhigte mich: „Keine Sorge, wir werden dich nicht verraten!" Sie stand auf und setzte sich auf meinen Schoß, sie wuschelte durch meine Haare, die aus dem Verband herausragten und gab mir viele kleine Küsse auf den Mund. „Du bist süß. Ich mag dich und deine blonden Haare, außerdem hast du noch was gut bei mir." Ich wehrte die Liebesbezeugungen halbherzig ab, ich musste an Paolas Worte zum Abschied denken, andererseits erwachten in mir erotische Gefühle, die das hübsche Mädchen auf meinem Schoß auslöste, wie schon in den Träumen zuvor. Um diesem Zwiespalt zu entgehen, lenkte ich ab: „Danke, dass du mir Unterschlupf gewährst, aber wohnt ihr ganz allein hier, ohne Männer? Wenn ich mich nützlich machen kann..." „Meine Mutter wohnt noch hier, die andere Haushälfte gehört meiner Tante. Mein Vater und mein Onkel haben sich der Widerstandsbewegung der Partisanen angeschlossen, sie kämpfen in den Bergen gegen die Faschisten." Sie ließ nicht locker, küsste mich wieder zärtlich und hauchte: „Weißt du, ich habe mir schon lange sehnlichst einen starken Jungen gewünscht, der meinen Vorstellungen entspricht. Dann gerate ich in Not, und schon stehst du da und rettest mich, das kann doch kein Zufall sein." Sie öffnete zwei Knöpfe meines Hemds, schlüpfte mit ihrer Hand hinein und streichelte meine Brust. Ich spürte, wie sich meine Nippel verhärteten und sich mein bester Freund mit Blut füllte, versuchte aber einen ...
... letzten Einwand anzubringen. Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, lächelte sie an und sagte: „Sei mir nicht böse, aber ich bin glücklich verheiratet, und meine Frau würde mir den Schwanz abschneiden, wenn sie uns jetzt sehen könnte." Sie griff mir zwischen die Beine und ertastete meinem harten Freudenspender, sie sah mich mit zusammengekniffenen Augen eindringlich an. „Wäre schade drum. Deine Frau ist weit weg und es ist Krieg, da gelten andere Regeln." Sie legte meine Hand an ihre Brust und massierte meinen Schwanz, mein letzter Widerstand schmolz wie Butter in der Sonne, „was ich will, das bekomme ich auch", sagte sie tiefgründig grinsend, „und denke daran, dass da draußen viele Feinde von dir rumlaufen!" Nun drohte sie mir doch, was würde passieren, wenn ich aus diesem Albtraum nicht mehr rauskäme? Ich musste an Paola denken, ein Stich durchfuhr mich, aber ich beschloss, mich meinem Schicksal zu ergeben und Maria mir nicht zur Feindin zu machen. Ich ließ mich einfach fallen und küsste sie auf den Mund, schob meine Zungenspitze zwischen ihre Lippen, was sie aufstöhnen ließ. Zaghaft erwiderte sie mein Zungenspiel, ich spürte, dass sie keine Erfahrung damit hatte. Ich massierte ihre straffe Brust durch ihr Kleid, ihr Nippel richtete sich steinhart auf durch meine kräftigen Liebkosungen. Sie stöhnte laut auf und das Raubtier erwachte in ihr, Maria hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest, tief drang sie in meinen Mund mit ihrer Zunge ein und erforschte ...