1. Giannis Traum


    Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... Maria hauchte mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte: „Komm mit." Sie zog mich in den Stall neben dem Wasserloch, der jetzt in besserem Zustand war, und schubste mich rücklings ins Stroh.
    
    Sie presste ihren Mund auf meinen und drang tief mit ihrer Zunge ein, dabei öffnete sie die Knöpfe meines Hemds und streichelte gefühlvoll meinen Bauch. Mein Freudenspender zeigte eine heftige Reaktion, doch Maria brach ab, aber nur um sich ihr Kleid über den Kopf zu ziehen und mir ihre perfekten Brüste nackt zu präsentieren. „Hier findet uns keiner, zu Hause können wir nicht ungestört sein", keuchte sie und fiel mir wieder um den Hals. Jetzt legte ich sie auf den Rücken und saugte an ihren straffen, apfelsinengroßen Titten und strich mit meinen Fingern über die Innenseiten ihrer schlanken Beine.
    
    Die Nippel ihrer Brüste wurden steinhart, sie wimmerte leise, als ich daran knabberte, dann wanderte ich, ihren Bauch küssend, in Richtung ihres Paradieses, dessen kräftiger Moschusduft ihre Erregung verriet. Marias weißes Baumwollhöschen war schon fast durchsichtig von ihrer Nässe, nachdem ich ihre Pussy gestreichelt hatte, ich konnte ihren Schlitz durch ihren kräftigen Busch gerade so ertasten. Widerstandslos ließ sie sich das durchnässte Höschen ausziehen, ihr Kitzler richtete sich unter meinen Liebkosungen hart auf und drang aus ihren Labien hervor. Sie hechelte immer lauter und kam mit einem lauten Schrei, obwohl sie sich in die Faust biss.
    
    „Das war sehr schön! Zeigst du ihn ...
    ... mir jetzt?", fragte sie lächelnd, als sie wieder zu Atem gekommen war, und rieb meinen Schwanz durch die sich ausbeulende Hose. „Das musst du schon selber erledigen, oder hat dich der Mut verlassen?", fragte ich grinsend und legte mich auf den Rücken. „Niemals!", rief Maria empört und nestelte an den Hosenknöpfen, was meine Erregung noch verstärkte, dann hatte sie es geschafft und riss die Hose zusammen mit meinem Slip herunter.
    
    Mein bester Freund sprang ihr in voller Stärke entgegen, Maria sah mich verwundert an. „Hast du dir die Unterhose geliehen, du heißt doch Gianni, aber da steht Calvin Klein drauf." Sie berührte meinen Freudenspender andächtig mit ihren Fingerspitzen, dann umfasste sie den harten Schaft und bewegte ihre Hand vorsichtig rauf und runter, ich seufzte laut auf. „Soll ich aufhören?", fragte sie erschrocken, „Nein, bloß nicht, mache genau so weiter!" Ich zog sie etwas näher zu mir, so dass ich ihre traumhaften Brüste berühren konnte, dann spürte ich, dass meine Säfte aufstiegen und spritzte laut stöhnend meine Sahne über ihre Hand und ihre Titten.
    
    Stolz sagte Maria: „Darauf habe ich mich schon lange gefreut. Morgen kommen wir wieder hierher und machen weiter, ich verspreche es dir. Heute ist es schon zu spät. Wir müssen noch die Herde zusammentreiben und vor Einbruch der Dunkelheit zu Hause sein." Wir trieben die Schafherde wieder vor uns her, plötzlich entdeckten wir einen jungen, hageren Mann mit einem schmalen Oberlippenbart, der rauchend auf der ...
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