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Giannis Traum
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... mit Kartoffeln, das die Tante zubereitet hatte, dann setzten Maria und ich uns auf die Terrasse und genossen die trügerische Ruhe bei einigen Gläsern Wein. Der laue Wind wehte den Duft von Pinien und Wacholdersträuchern heran, die Grillen zirpten rhythmisch, Maria saß auf meinem Schoß und hielt mich fest umschlungen. Trotz der momentanen Idylle bohrte die Ungewissheit in mir, was würde der nächste Tag bringen? Maria schlief zusammen mit ihrer Mutter im Schlafzimmer, ich auf dem Sofa im Wohnzimmer. Nach langem, erfolglosem Grübeln, wie diesem gefährlichen Albtraum entkommen könnte, fiel ich in einen unruhigen Schlaf. Im Traum erschien Paola, ihr hübsches Gesicht erschien, sie sagte: „Habe Geduld! Du schaffst das, ich liebe dich!" Sie beugte sich herunter und ein wunderbares Gefühl in meiner Körpermitte weckte mich, es war stockfinster und mein Kopf von dem vielen schweren Wein gestern Abend noch benebelt. Ich streckte mich wohlig und flüsterte schlaftrunken, in der Annahme, dass Paola sich wie jeden Morgen um meinen Schwanz kümmern würde: „Schatz, bläst du ihn mir bitte." Aber es war Maria, die mein bestes Stück in der Hand hielt und fragte: „Was meinst du mit blasen?" „Mama ist schon bei den Tieren im Stall, und ich dachte ich wecke dich und bereite dir eine kleine Freude", sagte sie kichernd, „also, was ist blasen?" Etwas niedergeschlagen, durch die Erkenntnis, dass ich immer noch in meinem neuen Leben gefangen war, erklärte ich ihr: „Du gibst dem, den du da in der ...
... Hand hälst, einen Kuss auf die Spitze, dann könntest du ihn in den Mund nehmen und dran saugen, wie ein Kälbchen an den Zitzen seiner Mutter." Im Licht der langsam aufziehenden Dämmerung erkannte ich die Falten auf Marias Stirn. „Das ist doch eklig", sagte sie. „Wenn man sich wirklich liebt, ist das kein Problem, meine Frau ist eine wahre Meisterin darin, aber wenn du dich nicht traust...!" Schon spürte ich einen vorsichtigen Kuss auf meiner Schwanzspitze, dann schlossen sich weiche Lippen darum. Ich keuchte, Maria hielt inne und fragte: „Mache ich das so richtig? Ich will es besser machen als deine Frau!" Zaghaft, dann immer mutiger küsste sie die Eichel, erforschte mit der Zungenspitze deren Umrisse, ich musste laut stöhnen. „Mache ich das gut?", fragte sie unsicher. „Ganz hervorragend", antwortete ich atemlos. Sie lutschte weiter mit großem Eifer an meinem besten Freund, ich spürte deutlich, wie meine Säfte aufstiegen und warnte Maria: „Vorsicht, ich spritze gleich ab!" Sie entließ meinen Schwanz sofort und wichste ihn, bis ich mit einem tiefen Seufzer kam. Ich spritzte meine Sahne über ihr Gesicht und die Hände, ich leckte meinen Liebessaft von ihren Fingern und Wangen und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. „Schmeckt nicht so schlecht", bemerkte sie mit einem leichten Lächeln, morgen will ich alles haben, damit du deine Frau endlich vergisst! Du weißt ja, was ich will, das bekomme ich auch!" Ich grinste in mich herein, eigentlich hatte ich sie dazu gebracht, das tu ...