1. Giannis Traum


    Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... ließ den Korken einer Sektflasche knallen, die ich im Kühler bereitgestellt hatte, und füllte zwei Gläser. Wir stießen an und sie lächelte gerührt: „Du bist verrückt! Aber dafür liebe ich dich!" Sie fiel mir um den Hals und drückte mich fest an sich, mit schmerzverzerrtem Gesicht stöhnte ich: „Autsch, nicht so fest! Galeb hat mich abgeworfen, der Rücken und der Kopf haben etwas gelitten!"
    
    „Mannagia! Dich kann man nicht alleine lassen, kaum bin ich kurz weg, ist das Auto kaputt, der Mann kaputt", dann grinste sie und griff mir an den Schwanz, „aber der funktioniert hoffentlich noch!" Was zu beweisen war. Ich knöpfte ihr die Bluse auf und befreite ihre Prachttitten von ihrem BH, wir küssten uns zärtlich, dann immer verlangender, als ich ihre Brustwarzen zwischen den Fingern zwirbelte. Paola ließ sich auf das Bett fallen, ich zog ihr den Rock herunter und staunte, sie trug Halterlose und keinen Slip.
    
    „Das ist meine Überraschung für dich", kicherte sie, „ich habe mich so auf dich gefreut, dass der Sitz im Flieger einen Fleck bekommen hat!" Schnell waren die Schuhe abgestreift, ich küsste ihre zierlichen Füße, dann die Innenseiten ihrer Beine, bis ich an ihrem Paradies angelangt war. Meine Zunge spielte mit Paolas Piercing, sie keuchte laut auf. „Komm hoch und küsse mich!", forderte sie und spreizte die Beine weit. Unsere Zungen verschmolzen in einem zärtlichen Spiel, dann drang ich mit meinem harten Luststab ganz in ihre Schatzkiste ein, immer wieder bis zu ihrem ...
    ... Muttermund, was sie jedes Mal aufstöhnen ließ.
    
    Ungeachtet meiner Rückenschmerzen stieß ich immer fester in ihre enge Pussy, immer lauter wurde das Stöhnen meiner geliebten Frau. „Spritz mich jetzt voll, für unser Baby!", schrie sie und wir kamen beide heftig, unaufhaltsam füllte ich ihren Geburtskanal mit Schüben meines Spermas. Genau in diesem Augenblick erscholl lautes Knallen und Geknatter wie aus Maschinengewehren, sofort wähnte ich mich wieder in meinem Traum zu sein.
    
    Erschrocken richteten wir uns auf und sahen Kaskaden von bunten Sternen am Himmel flackern, dann einen goldenen Sternenregen, der die Nacht erleuchtete. Immer wieder stiegen neue Raketen auf, die nach lauten Explosionen neue Lichteffekte an den Himmel zauberten. Ein Stein fiel mir vom Herzen, und ließ mich beruhigt wieder in die Kissen sinken. Ich hatte ja Plakate gesehen, die am Festland ein Fischerfest mit einem großen Feuerwerk ankündigten. „Das hast du aber nicht auch noch bestellt?", fragte mich Paola lächelnd und küsste mich. „Für dich würde ich alles tun!", erwiderte ich und wir sanken wieder ins Bett.
    
    Epilog
    
    Seit einigen Tagen sind wir nun stolze Eltern des kleinen Mario, ich liege am Pool unter dem Sonnenschirm mit dem schlafenden Baby im Arm. Paola werkelt in der Küche um einen Kuchen zu backen, als unsere Nachbarin auf der Terrasse erscheint.
    
    „Guten Tag, ihr beiden", begrüßt uns die alte weißhaarige Dame freundlich lächelnd, die weit über achtzig Jahre alt sein wird. „Ich habe für Mario eine ...