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Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... mit stolzgeschwellter Brust, aber jetzt doch weitgehend im Reinen mit den Geschehnissen, trat ich nackt wieder aus dem Gebüsch, zwischen den Badenden durch, hatte wieder Blicke für ein, zwei ebenfalls nackte Schönheiten über, zwischen denen ich in Richtung See lief. Nicht mal die Spermaspuren des Typen an meinem Schwanz verunsicherten mein neues Selbstbewusstsein. Ich denke nicht, dass das jemandem auffiel und verzichtete darauf, etwas zu verdecken. Ich sah zu Susanne rüber und winkte ihr grinsend, auch wenn ihr Lover, augenscheinlich wieder gut drauf, gerade dabei war, sich zu ihr zu legen. Sie lächelte zu mir rüber und winkte zurück. Es gab mir nur einen kurzen Stich als sie sich wieder ihm zuwandte. Aber, dann zuckte ich mit den Schultern: Warum nicht? Ich nahm schwungvoll ein paar Schritte zum Ufer, sprang ins Wasser und beschloss, das zu meinem neuen Motto werden zu lassen. Ich schwamm kraftvoll, voller Genuss, öffnete meine Blase und ließ Urin, Schweiß und Fremdsperma im See zurück. **Ein gern gesehener Anblick** Als ich wieder aus dem Wasser stieg und mit einem herrlich befreiten Gefühl zu unserem Liegeplatz zurückkehrte, sah ich die beiden schon von Weitem wieder angeregt schäkern. Sie stellten ihr Gespräch allerdings ein, als ich näherkam, sie sahen zu mir. Mit einem „Na ihr beiden?" versuchte ich auch gleich klarzumachen, dass niemand verkrampft sein musste. „Na, und bei dir, wie war's?" grinste mich als Antwort der fremde Typ neben meiner Frau an. ...
... Meinte er mein Bad im See? Oder fragte er mich etwa gerade, wie mein Wichsen war, nachdem er meine Frau gefickt hatte? Aber ich ließ mich durch so etwas nicht mehr aus der Ruhe bringen, murmelte nur ein beiläufiges „fein, fein" und ließ meine Augen nach dem Handtuch kreisen. Oh, ich war mit Handtuch um ins Gebüsch und ohne wieder herausgekommen. Und auch Susanne fiel so jetzt auf, dass ich das zweite Handtuch auch im Gebüsch gelassen hatte. „Oh, dann haben wir wohl keins mehr", lachte sie. Auch ich meinte lachend „Oh Mann, Leute, ich hatte aber auch anderes im Kopf" und streifte das Wasser so weit wie möglich von der Haut. Der Typ lachte mit und hatte inzwischen Sicherheit gewonnen. Ihm war klar geworden, dass es für mich okay zu sein schien, dass er mit Susanne rummachte. „Wir können die Handtücher doch gleich mitbringen", erhob er sich und mir wurde klar, dass sie gerade ausgemacht hatten, noch einmal loszuziehen. Auch Susanne erhob sich. „Ich geh nochmal mit Luke, ja?" Ich nahm einen tiefen Atemzug, schloss die Augen. So so, Luke hieß der jetzt nicht mehr ganz so Fremde. Ich öffnete sie wieder und gab mit einem vielleicht etwas schiefen Lächeln mein neues Motto kund „Na klar. Warum nicht?" Diesmal gingen sie zu zweit nebeneinander nackt in Richtung Gebüsch. Ihre Hüften schwangen, ihr süßen Arschbacken wackelten beim Gehen wieder abwechselnd auf und ab. Sein sportlicher Körper, einen Kopf größer neben ihr, sah gut aus. Sie gaben ein schönes Paar, wie sie so liefen. So ...