1. Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... nackt. So frei. Nichts an sich, außer den Flipflops. Kein Handtuch verbarg etwas. „Ein Anblick, den man gerne sieht..", sang Grönemeyer nach dem Betrug seiner Freundin in meinem Kopf.
    
    Für einen kleinen Augenblick blitzte etwas am Rande meiner Wahrnehmung auf. Als ob mir da irgendetwas auffallen hätte sollen. Nur riss Luke sich diesmal nicht mehr zusammen, sondern langte mit seinem Arm um die Taille meiner Frau. Der Anblick fesselte mich und vertrieb alle anderen Gedanken. Dann rutschte die Hand zurück, auf ihren Arsch und hielt sich an ihrer wippenden Arschbacke fest. Was für ein Anblick der fremden Hand auf ihrem Arsch!
    
    Ich musste aufpassen, mein Schwanz versteifte sich. Was für ein Anblick der beiden Nackten nebeneinander. Als sie ins Gebüsch etwas um die Ecke biegen mussten, sah ich, dass sein Schwanz schon beim Gehen ungeniert auf Halbmast stand. Ich musste mich regelrecht auf den Bauch werfen, um nicht wegen meines steifen Prügels zur Attraktion des Badeplatzes zu werden.
    
    Dann verschwanden sie im Gebüsch. Wieder tauchten in meinem Kopf die Bilder von zwei fickenden Leibern auf, nur dass die mich diesmal nicht mehr quälten, eher genoss ich es, den beiden beim Vögeln zuzusehen. Gut gelaunt fragte ich mich, wie lange oder welches Vorspiel sie wohl brauchen würden, bis er in sie eindrang. Würde sie ihn wieder blasen, wenn auch diesmal nicht aus Notwendigkeit, sondern aus purer Gewohnheit. Leckte er sie? Verdammt, dass mich diese Ideen so aufgeilten. Ich ...
    ... begann zu rechnen: Wenn er ihr wieder drei Orgasmen besorgen würde, wären das drei plus drei plus sein erster plus sein zweiter -- plus meiner: Neun. Und ich -- wenn ich heute noch mehr Zeit auf dem Bauch verbringen müsste, würde ich einen üblen Sonnenbrand auf dem Rücken bekommen. Ich grinste über den Gedanken und merkte, dass ich mich ablenken sollte.
    
    Nicht so einfach, wenn man, um sich abzulenken, die Blicke an einem FKK-See herumschweifen lässt. Selbst zwei der Mütter der Kinder hatten beeindruckend große und schön weiche, sich bewegende Brüste. Ich ließ meinen Blick schnell weiter wandern. Zu unseren zwei Büchern hin. Lesen kam nicht in Frage -- so gut würde ich mich nicht konzentrieren können. Aber meine Erregung ließ schon nach.
    
    Also ließ ich den Blick weiter schweifen. Zu der Badetasche von Luke. Aus der er, als er noch „der Fremde" war, das Kondom geholt hatte. Der Blitz aus dem Rande meines Bewusstseins war wieder da. Und er schoss wie eine Flamme in die Mitte meiner Aufmerksamkeit. Diesmal hatte ich nicht gesehen, dass er etwas mitgenommen hätte. Ich sah die Beiden vor mir, wie sie nackt und frei ins Gebüsch spaziert waren.
    
    Verdammt! Keiner von beiden hatte etwas in der Hand gehabt. Außer Luke Susannes rechte Arschbacke. Keine Taschen. Kein Kondom! Ich begann tiefer zu atmen. Ihre fruchtbaren Tage, ein fruchtbarer strammer Mann. Sie schlamperte so häufig mit ihrer Pille, wie oft hatte ich sie erinnern müssen, und in der letzten Zeit gar nichts mehr davon ...
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