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La Feuille de Rose III
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Fetisch
... hinten und von dort zur Buschinsel mit dem Teich, um Gerard zu treffen und zu informieren. Würde er dort sein? Und wenn ja, würde er sich bereit erklären zu mir in die Villa zu schleichen? Ich konnte nur hoffen und wartete im Bademantel und bei aufgeschlagenem Bett. Und dann sah ich die beiden: Luisa schlich voran, Gerard direkt hinter ihr, und sie vermieden natürlich den direkten Weg durch den Garten -- auch von oben, von der Dachloggia, konnte man ja die große Grünanlage überblicken! Die Portugiesin hatte zum Glück daran gedacht und mied die offenen Stellen ohne Blickschutz. Mein Herz schlug nun bis zum Hals. Würde alles gutgehen? Gerard musste gleich anklopfen, und dann wäre er zum ersten Mal bei mir im Zimmer, in meinem kleinen Reich! Es gehörte zur Hälfte auch Luisa, ich sah nachdenklich auf das zweite Bett im Raum. Luisa wollte zusehen, erinnerte ich mich. Es war peinlich, aber ich hatte zugestimmt. Früher war ich gern am Baggersee gewesen, hatte mich hüllenlos gebräunt und ganz gern von den Jungs angaffen lassen. Eine kleine exhibitionistische Ader konnte ich nicht leugnen. Allerdings war ich noch nie beim Sex beobachtet worden, jedenfalls soweit ich wusste. Und diesmal hatte ich sogar zugestimmt... Es klopfte. Draußen summte die Fahrstuhltür, was hoffentlich von der Dachloggia aus unbemerkt bleiben würde. Ich riss die Tür auf und sah einen etwas unsicheren Gärtner in dem kleinen Flur stehen. „Hallo, schöner Mann", grinste ich ihn an. „Komm, aber sei still, ...
... ja? Und beeil dich bitte... Du weißt schon bei was!" Ich lachte und vertraute darauf, dass mein Geliebter auf Risiko und einem kleinen Abenteuer stand. Seine Freundin war immerhin willig, ich hatte schon meinen Bademantel geöffnet. Nun musste er sich gleich ans Werk machen, dabei nicht zu laut sein und keine Zeit vergeuden. Gerard lachte und erfüllte meine Erwartungen. Ich zog ihn ins Zimmer, und nach einem schnellen Kuss forderte ich ihn auf, sich auszuziehen. Ich gab vor, draußen kurz nachzusehen, ob die Luft wirklich rein wäre. In Wirklichkeit winkte ich Luisa herbei, die auf der Treppe wartete. Für sie ließ ich die Zimmertür nur angelehnt. Wenn mein Stecher und ich also ordentlich zugange und völlig abgelenkt wären, könnte sie linsen und sich hoffentlich nicht von Gerard entdecken lassen. So war der Plan. Anfangs ging alles gut. Ich half Gerard noch beim Ausziehen aus seiner Gärtnerkluft samt den Gummistiefeln, zog ihm Strümpfe, Latzhose und Schlüpfer aus, den Rest übernahm er selbst. Ich hatte ihn gerne völlig nackt, weil mir alles an ihm gefiel. Er war nicht durchtrainiert, aber man sah ihm die körperliche Arbeit an, und er war keineswegs dick. Auch dass er nicht mehr der Jüngste war, eigentlich mein Vater sein konnte, war in seinem Adamskostüm nicht zu übersehen. Aber ich liebte seine Haut, ob sie nun schlaffer wurde oder nicht, genauso wie all die Leberflecke, die Haare und die Muttermale. Hier und da hatte er Narben, die ich gerne küsste. Deshalb stürzte ...