1. La Feuille de Rose III


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Fetisch

    ... ich mich auf ihn, als wir beide nichts mehr am Leib trugen. Wir fielen auf mein Bett. Ich deckte ihn mit Küssen zu, damit er keine Fragen stellte und nicht vom Wesentlichen abkam. Sein Schwanz war schon halb aufgerichtet, da war Verlass auf den Herrn des Gartens.
    
    Ich legte mich neben ihn, auf die andere Seite, damit Luisa von der Tür diesen Mann samt seinem Geschlechtsteil gut sehen konnte.
    
    Natürlich zeigte ich ihr, wie ich den Ständer ableckte und in den Mund nahm, so tief es eben ging. Gerard schmeckte köstlich, nach seinem Schweiß, nach Pflanzendüften und ein wenig nach Urin, jedenfalls sein Penis. Aber das gefiel mir ja bei ihm. Ich konnte alles an ihm leiden, ob Kot oder Urin oder der eigentümliche Geruch seiner großen Füße.
    
    Und nun wollte ich genau das Luisa zeigen!
    
    Also leckte ich meinen Mann überall ab, auch die kitzligen Stellen, bis Gerard sich unter mir vor Vergnügen wand. Dann drehte ich ihn wieder auf den Rücken, ganz die Herrin des Geschehens. Aber dies war ja auch mein Zimmer! Gerard musste mir gehorchen, und er musste es auch zulassen, dass ich mir seinen Steifen einführte und auf ihm ritt. Er packte mir dafür an die Titten, als wollte er mich damit im Sattel dirigieren.
    
    Und er schloss angesichts des Vergnügens, das ich ihm bereitete, wie erwartet die Augen. In diesem Moment blickte ich schnell zur Tür, wo Luisa gebannt unser Treiben verfolgte. Ich winkte sie herein, deutete auf ihren Schrank, den ich vorhin eigens dafür schon mal geöffnet ...
    ... hatte. Sie verstand mich und schlüpfte schnell hinein. Von diesem Platz aus konnte sie, schon durch die Lamellentüren, nun wirklich alles sehen. Ich grinste nochmal in ihre Richtung und konzentrierte mich nun ganz auf den Sex mit Gerard.
    
    Nach einer Weile wollte er mich von hinten nehmen. Ich kannte das von ihm: Gerard kniete oft hinter mir, packte mich an der Taille und sah dann gern beim Bumsen meinen Po. Das Vergnügen hatte er dann erneut, während ich vor allem an Luisa dachte, die sogar einen Stellungswechsel geboten bekam. Ich stöhnte unwillkürlich lauter, denn ich vergaß zu erwähnen, dass auch ich diese Stellung mit meinem Kerl sehr liebte. Wenn ich auf allen Vieren war und Stöße von hinten bekam, dann konnte ich sie kraftvoll erwidern und Gleiches mit Gleichem vergelten. Der Schwanz meines Gärtners glitt geschmiert in mich und entfachte in meinem Unterleib die schönsten Gefühle.
    
    Genau in dem Moment, als Gerard in mich abspritzte, geschah es dann. Es klingt kitschig, aber es war wirklich so: mein Stecher erstarrte und brüllte hinter mir, inmitten seines Höhepunkts, als die Tür aufgerissen wurde. Mit Verspätung, weil ich zusammensacken wollte, sah ich Madame Courlay, gefolgt von der Lastrelle, im Türrahmen stehen.
    
    Die Show war zuende, das wurde mir im selben Augenblick klar.
    
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    Ich kam bei Gerard unter, Nutznießerin des Umstands, dass seine Frau ihn hinausgeworfen hatte.
    
    Deshalb fand ich direkt in seinem Haus keinen Unterschlupf, weil dort seine Familie war, ...
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