1. In Flagranti


    Datum: 26.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Stimme sagte sie: „Ahh! Bitte, schneller."
    
    Noch einmal wiederholte ich es, blieb tief in ihr. Aber dann streckte ich meine Beine wieder aus.
    
    „Bitte", wiederholte sie. „Bitte fick mich endlich. Los."
    
    So gerne hätte ich noch weiter mit ihr gespielt. Sie zappeln lassen, betteln, bis sie verrückt würde. Aber ich hielt es selber nicht mehr aus. Langsam zog ich meinen Schwanz zurück.
    
    „Du willst, dass ich dich ficke?", neckte ich sie.
    
    Mit wildem Nicken griff sie mir an den Hintern und versuchte, mich zu ihr zu ziehen.
    
    „Ja", sagte sie. „Mach schon. Fick mich."
    
    Ich stieß zu. „So etwa?"
    
    Wieder nickte sie, brachte diesmal aber kein Wort raus. Mit vielen Küssen pflasterte ich ihren Hals zu und trieb meinen Schwanz noch einige Male in sie, bis mir bewusst wurde, wie nah ich meinem Orgasmus war. Nochmals stoppte ich.
    
    „Ich werde aber gleich kommen", sagte ich.
    
    „Ja", sagte sie hastig. „Mach. Ich auch. Komm. Komm in mir."
    
    Das alleine trieb mich schon fast in den Wahnsinn. Meine Lippen fanden ihre und ich gab uns beiden den Rest. Mit einem ungeheuren Tempo fickte ich sie und merkte innerhalb weniger Bewegungen, dass ich gleich kommen würde. Auch Daniela war so kurzatmig, dass sie fast die Luft anhielt.
    
    „Oh Gott, ich komme!", flüsterte sie mir ins Ohr. „Ich komme."
    
    Und auch mein Schwanz fing wie wild an zu zucken. Meine Augen fanden ihre und mir wurde fast schwarz vor Augen. Als der erste Schwall meiner Sahne in sie spritzte, riss sie ihre Augen ...
    ... auf.
    
    Wieder flüsterte sie: „Oh mein..."
    
    Dann rollten ihre Augen nach hinten. Mit jedem Mal pumpte ich mehr in sie. Unter meinen langsamen Bewegungen merkte ich schnell, wie glitschig ihr Innerstes wurde. Sie schaute mich wieder an und fing an zu grinsen.
    
    „Oh mein Gott. Das fühlt sich..."
    
    Ich nickte nur. „...unglaublich an."
    
    Mit hochgezogenen Augenbrauen stimmte sie mir zu: „Oh ja. Das kann man so sagen."
    
    Meine Bewegungen wurden immer langsamer und verstummten schließlich. Wieder küssten wir uns, bis sie mir gegen meine Brust drückte.
    
    „Okay, wollen wir...", sagte sie, als sie in Richtung Lendengegend schaute. „Sauber machen?"
    
    „Mhm", summte ich.
    
    Schon als ich meinen Schwanz aus ihr zog, floss ein Teil des Spermas aus ihr.
    
    „Oh", sagte sie, als sie ihre Hand davorhielt, um den Rest aufzuhalten. „Hast du Tücher hier?"
    
    Ich schaute zum Schreibtisch, wo eine Packung Taschentücher lag. Während ich mich um die Ausflüsse kümmerte, die auf dem Bettlaken gelandet waren, schaute ich Daniela zu, wie sie sich säuberte. Meine Blicke blieben nicht unbemerkt. Sie schaute mich an und grinste, als sich unsere Blicke trafen.
    
    „Das kommt alles von dir", sagte sie.
    
    „Oder von dir", entgegnete ich. „Wie man's nimmt."
    
    Wir lachten. Einen Moment später warf ich die Tücher in den Müll und legte mich wieder neben Daniela. Mutig gab ich ihr noch einen Kuss, den sie erwiderte.
    
    „Hör mal", erklärte sie, „wir müssen noch einmal über das von vorhin sprechen."
    
    Mein Blick war ...
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