1. Ein Gülden Herz 06 - Lernen


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... Paar.
    
    Emmis warmer Körper glitt über meinen. Ihre harten Brustwarzen rieben mir über die Brust und ihre Hüfte drängte sich mir entgegen.
    
    Meine Reaktion darauf ließ nicht lange auf sich warten. Meine Erregung drückte sich zwischen Emmis Schenkel. Emmi sog sich förmlich an meinen Lippen fest und unsere Zungen tanzten umeinander. Mit leichten vor und zurück Bewegungen glitten ihre Schenkel und ihre Weiblichkeit über meinen Schaft. Allein das Spiel der Temperaturen ließ mich fast wild werden. Das Kalte Wasser, die warmen Schenkel und Emmis heiße Scham wechselten sich untereinander ständig ab. Kleine, helle Laute blies sie mir dabei in den Mund.
    
    Ich hielt es nicht mehr aus, ich hob sie etwas an ihren runden Hinterbäckchen an, dass ich mich vollends aufrichten konnte, legte mir ihre Beine um die Hüfte, und dann ließ ich sie langsam, aber unaufhörlich auf meine Spitze sinken.
    
    Am liebsten wäre ich so bis in alle Ewigkeit verharrt. Mit Emmis weichem Körper in meinen Armen, ihren leidenschaftlichen Küssen auf meinen Lippen und... mit meinem harten Ding tief in ihrem heißen Innersten.
    
    Aber ich spürte noch viel mehr von ihr: wie sich ihre Lungen immer heftiger mit Luft füllten, und mir ihr heißer Atem ins Gesicht stieß. Wie ihr Puls immer schneller wurde und mir dabei ihr Herz gegen die Brust schlug. Und dann war da noch ein weiteres Pulsieren in ihr. Um meinen Schaft zogen sich immer wieder ihre Muskeln zusammen und massierten mich. Es war, als wolle sie mich noch ...
    ... weiter in sich hinein ziehen.
    
    Mehr, mehr! Ich wollte mehr von ihr spüren, und sie wollte mehr von mir. Erst sachte, dann aber immer schneller, hob ich Emmi an und ließ sie gleich wieder auf mich fallen. Durch das Wasser war es ein mir Leichtes, Emmi wieder und wieder anzuheben. Sie war so leicht, und gleichzeitig bremste das Wasser unsere Bewegungen, damit wir jeden einzelnen Stoß voll und ganz erleben konnten.
    
    Schließlich war es leider so weit: wir bekamen während den Küssen kaum noch Luft und mussten unsere Lippen trennen. Wir bewegten uns so heftig, dass unsere Wellen ans Ufer schlugen. Emmi keuchte und stöhnte mir ihre Lust ins Ohr. Sie zitterte und zuckte in meinen Armen, aber es dauerte noch ein paar Stöße, bis auch ich so weit war. Dann drückte ich ihre Hüfte fest gegen meine und ergoss mich tief in ihr.
    
    Noch Minuten stand ich im Wasser. Mit Emmi in meinen Armen, ihre Arme und Beine um mich gewickelt, bedeckte ich ihren Hals mit Küssen.
    
    Wir redeten danach kein Wort miteinander. Es war, als würden wir wie ein Wesen mit zwei Körpern denken und gleichzeitig weiter in unseren schönen Gefühlen schwelgen. Wir führten uns gegenseitig aus dem Wasser, setzten uns zum Trocknen an ein sonniges Plätzchen, wo wir uns das mitgebrachte Brot in die Münder schoben, lehnten uns aneinander und beobachteten die Wellen, wie sie über den See wanderten.
    
    Erst als die Sonne hinter den Bäumen versank, zogen wir uns an und folgten, wieder wortlos, dem Pfad. Emmi brach unser Schweigen ...
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