1. Forschungsmission auf fernem Planet


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... fallen. Wie ein Pfahl glitt die Spitze seiner Männlichkeit in mich hinein. Genauso fühlte es sich dann auch an, als er meine Schamlippen teilte und tief in meinen Lustkanal drang: aufgepfählt.
    
    „Oh Gott", stieß mein Vater hervor.
    
    „Göttin", korrigierte ich. „Heute bin ich deine Göttin." Und ich gab ihm einen töchterlichen Kuss auf die Wange.
    
    Es war himmlisch, ihn in mir zu spüren. Auch wenn er mit der Situation erstmal überfordert war, genoss ich die Verschmelzung mit meinem geliebten Papa.
    
    Ja, er steckte in mir, tief in mir. Und so langsam schien er das auch zu realisieren. Es gab diesen Moment, in dem wir uns ansahen. Dann sahen wir kurz zu den Drohnen, die um uns herum surrten und jedes Bild auf Video aufzeichneten. Wahrscheinlich konnte es jeder in der Corporation sehen. Vielleicht sah es sogar meine Mutter. Doch mir war das in dieser Situation egal. Und meinem Vater? Er überlegte noch.
    
    Ich presste mich an ihn, so gut ich konnte. Ich rieb meine Brüste und die steifen Nippel an seinem Oberkörper. Ich biss ihm ins Ohrläppchen und raunte ihm sanft zu: „Papa, bitte!"
    
    „Was?", reagierte er.
    
    „Fick mich!"
    
    Es ratterte kurz in seinem Gehirn. Doch es hatte die Verbindung zu seiner Männlichkeit verloren, denn die steckte tief in meinem Heiligtum. Also nickte er. Und dann begann er, mich leidenschaftlich zu stoßen. Erst langsam, vorsichtig. Dann schneller.
    
    Die Drohnen filmten alles. Sie filmten, wie mich nein Vater im Wasser nagelte, während ich mich an ...
    ... ihn klammerte. Irgendwann ließ ich mich mit dem Oberkörper auf die Wasseroberfläche fallen, aber mein Vater hielt mich und fickte mich umso freier und wilder. Auch das filmten die Drohnen.
    
    In der dritten Stellung hatte ich wieder den Boden unter den Füßen, mein Vater hielt mich von hinten und drang tief in mich ein. So tief, dass ich im Rhythmus seiner Stöße erzitterte.
    
    Eine Drohne flogt genau vor uns und scannte meine Brüste in Nahaufnahme, während mein Vater mit meinen Knospen spielte. Das alles, war bald zu viel für mich. Ich schüttelte mich und zitterte und kurz darauf schoss mein Vater seinen Samen zielsicher in meinen Unterleib. Auch das Seufzen und Stöhnen nahmen die Drohnen auf. Wir hielten uns noch eine Weile und genossen die Idylle um uns herum. Dann verließen wir das Wasser und legten uns ans Ufer. Wir fanden eine weiche Stelle, wo wir uns nebeneinander legten konnten. Dicht beieinander streichelten wir uns.
    
    Es sollte keine lange Pause werden. Bald schob sich mein Vater über mich, ich breitete die Beine aus, wie es sich gehörte, und er drang wundervoll zärtlich in mich ein.
    
    Er war fast schon zu zärtlich. Rasch wollte ich mehr. Also warf ich ihm mein Becken entgegen und schrie meine Lust heraus, um ihn anzuspornen, und es gelang. Bald schon stieß er so kraftvoll und schnell in meine Vagina hinein, dass er mich regelrecht in den Sand drückte.
    
    Diese Kraft konnte er natürlich nicht lange aufrecht erhalten, doch gemeinsam schafften wir es kurz darauf zum ...
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