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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sie an mir vorbei in den Flur. Herr Kevins Finger löst sich wieder aus meiner Möse. Er hält ihn mir vor den Mund. „Lutsch mir deinen siffigen Schleim wieder ab, du Hure." Die demütigende Behandlung vor den Augen meiner Nichte macht mich ganz wuschig. „Ja, Herr", antworte ich unterwürfig und lecke seinen Finger mit einer lasziven Bewegung meiner Zunge wieder sauber. Der Geschmack meiner schleimigen Fotze steigert nur meine ohnehin schon vorhandene Erregung. „Was für eine erniedrigende Vorstellung. Du bist genau so erbärmlich wie meine Mutter, Tante." „Kommt doch rein", sage ich, ihren verletzenden Spott so gut es mir möglich ist ignorierend und trete einen Schritt zurück, um die beiden an mir vorbei zu lassen. „Meister Kurt ist im Wohnzimmer", sage ich überflüssigerweise. „Das ist der Kerl, der dich unterworfen hat, Tante?" Ihre Herablassung ist neu. Früher ist sie mir immer mit Respekt begegnet. Aber anscheinend habe ich es mir mit meiner offen gezeigten devoten Ader bei ihr verkackt. Ich sehe schwierige, aber auch interessante Zeiten auf mich zukommen. „Ja, Sophie. Du musst ihn unbedingt kennenlernen." „Muss ich das?", erwidert sie spöttisch. „Da bin ich ja mal gespannt." Ich auch. Ich auch. Sie wird eine harte Nuss für meinen Meister. Momentan kann ich mir noch nicht wirklich vorstellen, wie es ihm gelingen soll, sie zu unterwerfen. Schon bald sollte ich erfahren, dass es auch ganz andere Möglichkeiten des Zusammenlebens gibt. Die ...
... beiden betreten vor mir das Wohnzimmer. Meister Kurt erhebt sich von der Couch, um die Neuankömmlinge zu begrüssen. „Hallo Kevin. Was hast du denn da für eine Schönheit mitgebracht? Du musst Sophie sein, nicht wahr?" Er reicht ihr galant die Hand, die sie widerstrebend nimmt und schüttelt. „Oha, ein Süßholzraspler. Wie aufregend." Gespannt beobachte ich den Meister. Wie wird er auf ihre aufsässige Art reagieren? Nein, aufsässig ist das falsche Wort. Aufreizend. Aufreizend ist das Luder. „Nun ja, man tut was man kann", erwidert er nur. „Aber du bist sicher nicht hier um Komplimente zu bekommen, oder?" Geschickt lenkt er sie direkt auf den Grund ihres Besuchs. „Nein. Ich will meine billige Mutter sehen. Wo ist sie eigentlich?" Suchend schaut sie sich um. „Deine Mutter ist schon unten, im Keller. Ich hab sie gefesselt, damit sie sich schon mal mental auf die Benutzung ihres Nuttenkörpers vorbereiten kann." Das muss Sophie anscheinend erstmal sacken lassen. Ich bewundere die Eloquenz, mit der Meister Kurt meine Nichte da hin lenkt, wo er sie haben will. Sophie wirkt zum ersten Mal beeindruckt. „Hat sich meine Alte gut benommen, Kurt?", meldet Herr Kevin sich zu Wort. Ich muss daran denken, dass er Sophie zwar fickt, aber noch nicht gut erzogen hat. „Ja, sie macht sich, Kevin. Sie wird ne gute Hure. Es war eine gute Idee, sie mir zu überlassen. Kommt, lasst uns nach unten gehen. Sicher freut sie sich, euch beide zu sehen." Er macht eine ...