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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... alles, was du willst. Alles. Alles Ahhh...lles..." Er fickt meinen Arsch mit harten, total befriedigenden Stößen, so wie nur mein Meister es mir besorgen kann. Er ist mein einziger Lebenszweck, meine Erfüllung. Ich schwebe unter ihm hinweg in Richtung Orgasmus, als wir jäh durch die Haustürklingel gestört werden. „Ich habs dir ja gesagt, Nutte." Ich spüre tiefes Bedauern, als er seinen Schwanz aus meinem Hintern rauszieht und sein Prachtstück wieder in die Hose packt. „Los, mach die Tür auf", befiehlt er, während er seinen Reissverschluss hochzieht. „Ja, Meister." 3. Eintreffen der Gäste - die Spannung steigt Ich richte mich auf und gehe zur Haustür. Meine nuttige Nacktheit ist mir bewusst. Na ja, ganz nackt bin ich ja nicht. Ich hab ja was an. Aber während Kleidung eigentlich die Blössen des Körpers verhüllen soll, bewirken die Nylons, die Strapse, die Heels und das Halsband das genaue Gegenteil. Sie gewähren freien Blick auf meine intimste Stelle. Dem Spalt und den Zugängen in mein Inneres. Ich öffne die Tür und sehe Herr Kevin in Begleitung meiner Nichte Sophie. Beider Blick fällt sofort auf meine Erscheinung. Sie starren mir auf die Titten, dann auf meine frisch rasierte Fotze zwischen meinen Beinen. Ich spüre Scham und Erregung. „Oha, Tante Sylvie", findet Sophie zuerst wieder Worte. „Wie nuttig du aussiehst." Sie kommt anscheinend gerne direkt zum Punkt. Ich mustere sie. Sie hat ihre schulterlangen Haare wasserstoffblond gefärbt. Sie ...
... umrahmen ein sehr attraktives Gesicht, das von stahlblauen Augen dominiert wird, mit denen sie mich jetzt zu durchdringen versucht. Sie hat zwei kleinere Muttermale im Gesicht, eins am linken Kinn und eins neben dem rechten Auge, die sie mit etwas zu dick aufgetragener Schminke überdeckt hat. Ihren oft schmollend wirkenden Mund hat sie mit rotem Lippenstift betont. Sie trägt ein enges knielanges Kleid, das zwar etwas nuttig wirkt, ihre tolle Figur aber sehr gut zur Geltung bringt. Sie hat hübsche, feste Titten. Widerstrebend gebe ich innerlich zu, dass sie sexy aussieht und meinem Meister bestimmt gut gefallen wird. Sie ist definitiv die Type Frau, die genau weiss, was sie will. Aber sie wird sicherlich auch schwer zu integrieren sein in unser kleines, familiäres Grüppchen. „Hallo Nutte", begrüsst Herr Kevin mich, macht einen Schritt auf mich zu und fasst mir ungeniert in den Schritt. Es gibt keinerlei Intimität mehr für mich und das fühlt sich so befreiend an. „Feucht, wie ich es mir gedacht habe", greint er zufrieden und grinst seine Begleitung an. „Hallo Herr Kevin. Hallo Sophie." Ich spreize ein wenig die Beine, um Herrn Kevin einen guten Griff in meine Fotze zu ermöglichen. Natürlich bemerkt er meine Reaktion und schiebt mir einen Finger zwischen die Schamlippen. „Ohh....", keuche ich lustvoll auf, in Gedanken noch bei dem Schwanz meines Meisters in meinem Arschloch, nur ein paar Minuten vorher. Sophie wirft mir einen verächtlichen Blick zu, dann geht ...