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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Kontakt mehr miteinander gehabt. „Ja, gut, Meister", antworte ich trotzdem gehorsam und versuche, mich innerlich auf das Telefonat einzustimmen. Nachdem Lydia aufgestanden und dem Meister in den Keller gefolgt ist, atme ich noch einmal tief durch und greife mir mein Handy. Bevor ich Lukas Nummer wähle mache ich mir noch eine Zigarette an und genehmige mir ein weiteres Glas Wein. Ich scrolle durch die Kontakte bis zu meinem Bruder. Ich zögere. Es weiter rauszuzögern hilft nicht, also drücke ich den grünen Button. Freizeichen. Freizeichen. Freizeichen. Schon hoffe ich, dass er nicht drangeht, doch dann ertönt ein Knacken. „Hallo? Sylvie?" Mein Mund ist so trocken. Noch einen Schluck Wein. Weiteres Zögern. „Hi Lukas", flüstere ich dann. Ich bin so nervös. Verunsichert. Beschämt? Er schweigt. Die Stille zwischen uns dehnt sich immer mehr aus. „Du musst handeln, Sylvie", flüstert eine Stimme in mir. Sie gibt mir ein wenig Kraft. „I... Ich dachte ich melde mich mal bei dir. Wie gehts?" Was für eine bescheuerte Gesprächseröffnung, aber mir fällt nichts Besseres ein. „Gut. Und dir?" Seine Stimme klingt belegt. Verdammt, wie bekomme ich bloss die Verbindung zu ihm wieder hergestellt? „Auch gut." So kommen wir nicht weiter. Ich versuche, mich auf die unheimliche Tiefe meiner Beziehung zu Lydia zu konzentrieren und setze mir das ferne Ziel, diese Tiefe auch mit meinem Bruder zu erzeugen. „Hast du nicht Lust, morgen mal vorbeizukommen? ...
... Wir könnten ein bisschen quatschen und..." Meine Stimme versiegt. Es fühlt sich immer noch an, als würde ich mir einem Meter über meinem Kopf schwebend von außen beim Reden zuhören. Das ist die Scham. Das Schuldgefühl. Etwas Verbotenes gemacht zu haben. Mutter würde uns windelweich prügeln, wenn sie davon erführe. Ich realisiere plötzlich, dass Lukas schweigt. Verdammt, was ist bloss los mit mir? „Lukas?", frage ich. „Bist du noch da?" Ich rede mir ein, kein kleines Kind mehr zu sein und in meinem Alter über den Dingen stehen zu müssen. Energisch schiebe ich die verstörenden Gedanken beiseite. Schweigen. Dann „Ja. Ja, ich bin noch da. Ich hab nur nachgedacht. Findest du, dass das wirklich eine so gute Idee ist?" Verdammt, ich versuch doch so offen zu sein um endlich eine Brücke zwischen uns zu bauen, doch er knallt die Tür wieder laut zu. Mir wird bewusst, dass ich langsam anfangen muss zu kämpfen. Ich nehme noch einen Schluck Wein, zünde mir ne neue Kippe an und mache einen tiefen Zug. Ich atme den Rauch langsam wieder aus. „Scheisse, Lukas. Du tust so, als hätten wir was verbrochen. Klar ist das ne gute Idee. Ich..." Kann ich wirklich sagen, was ich gerade sagen wollte? Oh Mann, wie unangenehm kann ein Telefonat eigentlich werden? „Was? Sylvie?" Ich bin so unsicher, weil ich nicht weiss, wie er wirklich über unseren Fick denkt. Wir machen uns beide etwas vor. Hat er Schamgefühle und macht sich deswegen fertig? Oder würde er es gerne ...