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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wiederholen? Ich werde das wohl nur rausfinden, indem ich offensiver werde. „Äh, ich... ich fand das sehr schön mit dir..." Das ist nur die Hälfte von dem, was ich gerne sagen wollte. Den Rest des Satzes auszusprechen fällt unsagbar schwer. Ich habe so große Angst, von ihm zurückgewiesen zu werden. Schweigen. Dann: „Ja, das fand ich auch." Gut. Also weiter: "... und ich würde es gerne wiederholen." So, jetzt ist es raus. Friss oder stirb. Langes Schweigen am anderen Ende der Leitung. „Ich..." Lukas heisere Stimme ein Flüstern. Dann eine unendlich qualvolle Pause. „Ich... auch, Sylvie." Pure Erleichterung durchflutet mich. „Hahh", hauche ich erleichtert aus „Ich will das ja auch wiederholen, Sylvie. Aber wäre es nicht besser, wenn wir uns dann wieder bei mir treffen?" Gute Frage. Was soll ich darauf antworten? „Wieso?" Was für eine dämliche Gegenfrage als Antwort. „Was ist mit deinem Mann? Es wäre eine Katastrophe, wenn das mit uns irgendwie rauskommt." Das sehe ich anders, aber das kann ich ihm nicht so direkt sagen. „Der ist meistens in seinem Arbeitszimmer. Der wird gar nix mitbekommen." Es hat etwas so Verruchtes, Verbotenes, den eigenen Bruder dazu anzustiften, mit seiner Schwester deren Ehemann zu betrügen. Ich bin gespannt, wie Lukas darauf reagieren wird. Ich spüre, wie er fieberhaft überlegt. Er macht sich viel mehr Gedanken über unseren Tabu-Bruch als ich. „Lukas, bitte." Ich drücke die Kippe ...
... aus und gönne mir noch einen Schluck Wein. Hab ich da eben gequengelt? Gebettelt? Ja, ich habe meinen Bruder angebettelt, nochmal mit mir zu ficken. Ich geh jetzt aufs Ganze. „Ich... ich will dich wieder spüren. In mir spüren. Bitte komm, sag ja." Wie ich ihn förmlich anflehe. Ich empfinde das als willkommene Erniedrigung. Ich spüre sein Zögern. Seine Sozialisierung. Dann... endlich... „Also gut. Gegen drei?" Meine Möse ist nass. Durch die Erniedrigung. Und durch die Vorstellung von Michas Gesicht, wenn ich vor seinen Augen mit meinem Bruder ficke. „Ja, super. Ich freue mich." „Okay, Sylvie. Dann bis morgen." „Bis morgen, Lukas." „Ich... ich liebe dich, Sylvie." Dann legt er einfach auf. Ich hole tief Luft. Das ist im Großen und Ganzen recht gut gelaufen. Aber das er mich liebt könnte noch zu einem riesigen Problem werden. Was, wenn er merkt wie ich ticke? Wenn er dann eifersüchtig wird? Ich kann im Moment nichts daran ändern. Ich muss sein Liebesgeständnis einfach hinnehmen und abwarten was passiert. Als ich das Handy wieder auf den Tisch lege bemerke ich, dass Meister Kurt in der Tür steht. „Wie hat er reagiert, Nutte?" „Er kommt morgen um drei, Meister. Das Gespräch war nicht einfach." Jetzt wäre Gelegenheit, dem Meister über Lukas letztem Satz zu berichten, doch der Augenblick verstreicht. Stattdessen mache ich mir eine neue Kippe an. Nehme mir einen neuen Schluck Wein. „Du hast es doch gut hingekriegt. Ich bin stolz auf dich, ...