1. Die Reha-Schlampe - Teil 12


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Nutte."
    
    Dankbarkeit durchströmt mich.
    
    „Lydia ist auch ne geile Sau, aber Ränke schmieden kann ich nur mit dir."
    
    Er erinnert mich an unser großes Spiel im Verborgenen.
    
    „Ja, Meister. Das ist immer noch unser geheimes Spiel. Ich hätte nie gedacht, dass es soweit kommen könnte."
    
    „Ja, weil dir einfach die Fantasie fehlte. Aber jetzt siehst du, wohin es dich treiben wird, oder?"
    
    „Ja, Meister. Ich sehe es."
    
    „Und? Hast du irgendwelche Bedenken oder Zweifel?"
    
    Ein sehr seltener Moment der offenen Aussprache. Wenn ich jetzt die Frage mit Ja beantworte, könnte ich dann noch zurück? Rein theoretisch, denn ich will nie wieder zurück, da bin ich mir vollkommen sicher.
    
    „Nein, Meister. Lass uns den Weg weiter beschreiten. Alles ist gut so wie es ist. Ich bin wirklich glücklich. Und ich habe keine Zweifel. Ich will nicht zurück."
    
    „Gut, Nutte. Du stehst also noch zu unserem Spiel. Mein kleiner schöner Schmetterling."
    
    Liebevoll umarmt er mich und drückt mir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Sofort werde ich nass zwischen meinen Beinen.
    
    Ich schmiege mich an ihn und reibe meine Fotze an seinem Schwanz.
    
    „Du liederliche Sau", lacht Meister Kurt und fasst mir in den Schritt.
    
    Ich keuche voller Lust auf.
    
    „Bitte nimm mich, Meister. Fick mich, bevor unsere Gäste kommen."
    
    Er schlägt mir spielerisch auf den nackten Arsch. Sofort meldet sich der Schmerz, den er mir mit seinem Gürtel zugefügt hat, in meinem Hintern. Die Mischung aus Geilheit und Schmerz ...
    ... macht mich total an.
    
    „Ich würde ja gern, aber uns bleibt nicht mehr viel Zeit."
    
    Er schaut bedauernd auf die Uhr.
    
    „Kevin und Sophie müssten jeden Augenblick da sein."
    
    „Das ist doch egal, Meister. Wir können ja sofort aufhören, wenn es klingelt."
    
    Ich sehe ihn schmachtend an.
    
    „Du bist so verdorben, Sylvie. Ich bin froh, dass ich dich in der Reha getroffen habe."
    
    „Ich auch, Meister."
    
    Wie langweilig mein Leben ohne ihn weiter verlaufen wäre. Ich wäre immer noch depressiv und vielleicht sogar des Lebens müde.
    
    „Ich auch, Meister", wiederhole ich nochmal.
    
    Ich presse mich an ihn, meine Hand macht sich auf den Weg zu seinem Schwanz. Dort angekommen fühle ich die Beule in seiner Hose.
    
    „Dreh dich um, Nutte, und beug dich über den Tisch."
    
    Erfreut tue ich was er sagt. Ich strecke ihm meine Ficklöcher entgegen und ziehe meine Arschbacken dabei mit den Händen auseinander. Meinen Bruder Lukas habe ich jetzt wieder vollkommen vergessen.
    
    „Bitte nimm mich, Meister", flehe ich ihn an.
    
    Ich habe es wieder so nötig...
    
    Er nestelt hinter mir an seiner Hose, spuckt auf meinen Hintern und verreibt den Speichel an meinem Arschloch. Dann presst er mir seine Erektion direkt in den gut geweiteten Anus.
    
    „Ja, Meister, ja... ohh, das tut so gut. Ich gehöre dir, ganz allein dir. Du machst mich so geil..."
    
    „Du Drecksau. Ja, du gehörst mir. Du wirst alles tun, was ich von dir verlange. Alles. Alles. Ist es nicht so, du billige Hure?"
    
    „Jah jah jah, Meister. Ich tu ...
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