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Das leerstehende Hotel Ch. 26
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch
... und pisste nun wirklich, während wir einfach weiter fickten.Oder spritzte sie ab? Das war schwer zu sagen, aber letztlich auch egal; es verschaffte ihr offenbar Erleichterung und war ganz organisch Teil unseres Liebessspiels. „Irgendwann musst du mich auch mal reiten und dabei anpissen, damit ich es besser sehen kann. Du lehnst dich nach hinten, und dann können wir mal sehen, ob der Strahl es bis zu meinem Gesicht schafft, mit meinem Ding in dir drin ..." lachte ich, da ja das Sehen-Können heute unser Thema war. Quyen hatte dafür aber nur mehrereA-has! übrig, während sie mittlerweile ordentlich durchgeschüttelt wurde. Eifrig, aber ohne Hektik pumpte ich immer weiter; zielstrebig ihren G-Punkt wieder polierend. Da nun leicht würzige Schwaden uns umwehten, wusste ich, dass sie gepisst hatte, aber Quyen war wirklich hellauf begeistert, dass es heute weniger Grenzen gab und diese auch viel weiter gesteckt waren. Letztlich umschlangen ihre Beine meinen Rücken, wie sie es oft machten, beim unserem Sex.Weiter, weiter ... fick mich! rief sie mir erhitzt zu, während sie mir den Rücken zerkratzte und gierig in mein Ohrläppchen biss, nachdem ich mich wieder auf sie gelegt hatte. „Herrlich ... richtig ausgefüllt," hatte Quyen gerade noch gekeucht, als ich zum zweiten Mal die Säfte aufsteigen fühlte. Ich pumpte vielleicht noch ein Dutzend Male, wobei mir auffiel, dass auch ich mittlerweile wieder pissen musste. Zunächst verschwendete ich mich aber erstmal in Quyens heißem ...
... Futteral, wo die kühlen, weißlichen Flocken wohl gleich verdampften. Quyen quiekte infernalisch, als unsere Leiber gemeinsam zuckten, woraufhin ich erneut ihren Kopf zwischen meine Unterarme klemmte und ihn dann gegen und in meine behaarte Brust drückte, wo sie sich dann schluchzend schüttelte. Als mein Schwanz letztendlich aus ihr rausgerutscht war, fragte sie mich - natürlich - ob ich nicht auch mal müsste. So, wie sie grinste, war sie wohl zu jeglicher Schandtat bereit, und so richtete ich mich zwischen ihren Beinen kniend auf, wo sich dann unsere Blicke nochmal trafen, bevor sie auf meinem triefenden, fetten, fettigen Schwanz landeten: „Na, was ist?!" fragte sie frech: „Ich hab' auch gerade gepinkelt. Wir müssen das Bett doch eh nachher abziehen," fügte sie herrlich pragmatisch noch an. „Naja, das ist ja quasi die Vorbereitung auf die nächste Woche," war alles, was mir dazu einfiel. Und so pisste ich nun auf die junge Sachbearbeiterin der Personalabteilung der bekloppten Internationalen Schule unserer Stadt, was symbolisch schon mal scharf war. Quyen genoss das Spektakel aber sichtlich, obwohl ich nicht weiter zielte. Natürlich landete erstmal das Meiste auf ihrem Schamberg, der sich schnell füllte und vollsog.Wie Nguyets, neulich. Während ich danach auch ihren Bauch und ihre Brüste besprenkelte, lachte Quyen herzerfrischend; vielleicht dachte ja auch sie nochmal an die leicht verfahrene Geschichte, wie wir uns kennengelernt hatten. Letztlich war sie ja ...