1. Das leerstehende Hotel Ch. 26


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... gelblichen Tropfen sprangen, wie winzige Kolibris.
    
    „Das hast du mit deinem Freund sicher auch noch nicht gemacht, oder?" witzelte ich, an ihren geschwollenen Brüsten vorbei nach oben in ihr Gesicht blickend.
    
    „Ach, Richard, ich würde ihn niemals fragen, ob er das möchte. Er ist ziemlichetepetete. Wir haben eigentlich nur Sex im Bett; am Wochenende, nachmittags. Die Nacht können wir ja nicht miteinander verbringen; er wohnt ja auch noch bei seinen Eltern."
    
    Quyens Pussy war zwar nicht weit weg von meinem Mund, aber letztlich war sie zu weit unten, um sie bequem zu lecken. Und so spülten wir uns nur noch einmal kurz ab, als sie fertig war, bevor wir das Wasser abstellten und uns draußen im Zimmer abtrockneten.
    
    Dabei küssten wir uns auch wieder, bevor Quyen sich auf ihren Rücken legte und mich bat, mich einfach über ihre Brust zu knien, damit sie an meinem Dicken nuckeln konnte, wie wir es oben auf dem Dach bei unserem zweiten Mal hier gemacht hatten:
    
    „Ich hab' aber auch deine Pussy schon ewig nicht geleckt," wandte ich ein, doch sie entwaffnete mich schon wieder mit dem Argument, dass sie jadabei nichts sehen könnte.
    
    „Wir können doch auch noch ein bisschen reden, wenn du über meiner Brust kniest. Frau Nguyet hat gesagt, dass du mit mir 'was besprechen willst," lachte sie auch gleich noch einmal entwaffnend, und so brachte ich mich eben in Position.
    
    „Nun kann ich aber weder Deine Brüste noch deine Pussy sehen," beschwerte ich mich; schon wissend, dass es fast ...
    ... immer besser war, im Bett sich den Wünschen der Frau zu fügen.
    
    Quyen ignorierte meinen Einwand auch gekonnt, nahm stattdessen einfach meine Eichel in den Mund und nuckelte dann daran wie an einem Stieleis. So begann ich, gemächlich zu stoßen, nachdem sie sich noch ein Kissen geschnappt hatte, damit ihr Kopf im rechten Winkel zu ihrem Oberkörper fixiert war.
    
    Nun stemmte ich meine Fäuste in die Hüften, was Quyen wiederum veranlasste, ihre Arme hinter ihrem Kopf zu verschränken. Sie formte mit ihren Lippen kunstvoll ein recht enge Öffnung, bei der sie es auch beließ und größtenteils ihren Kopf stillhielt, damit ich sie schön gemächlich und harmonisch in ihren Mund ficken konnte.
    
    Quyen schien das wirklich zu genießen, und, als ich sie fragte, ob sie nicht wollte, dass ich mich auf sie legte und endlich in ihr göttliches Futteral einfahren würde, hatte sie erneut eine clevere, entwaffnende Antwort parat:
    
    „Naja, du willst mich doch nachher noch lecken ... und, wenn wir vielleicht nochmal pinkeln wollen, wenn ich über dir knie, willst du ja vielleicht auch nicht, dass dir dein eigenes Sperma aufs Gesicht tropft."
    
    So kurbelte ich meinen Hintern ein bisschen runter, damit meine Nudel erstmal auf ihrer Wange zum Liegen kam und wir reden konnten:
    
    „Hat Nguyet dir also schon erzählt, was uns vorschwebt?" erkundigte ich mich.
    
    Da das, wie gesagt, überaus delikat war, nickte Quyen nur kaum merklich, wenn überhaupt, bevor sie mit ihrem Mund schon wieder nach meiner Eichel ...
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