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Am Beginn einer D/s-Beziehung
Datum: 03.11.2026, Kategorien: BDSM
... Schmerzes schön. Ich schließe meine Arme fest um deinen Oberkörper. Die Augen geschlossen, küsse ich dich, hechle, stöhne kurzatmig und brauche nicht lange, explodiere ein weiteres Mal. Ein ebenso heftiger Orgasmus ergreift von meinem gesamten Körper Besitz, ein erneut kaum enden wollender Schwall meines Liebessaftes spritzt und rinnt aus meiner Muschel. Ich schreie gellend und ungehemmt meine Lust heraus, ich brülle, ich zucke ekstatisch, ich krampfe, mein Körper bäumt sich unter erbärmlichem Gejaule auf. Ich greife dir hart in deine Haare am Hinterkopf und ziehe deinen Mund wieder fest auf meinen. Dann breche ich förmlich wimmernd und weinend zusammen. Ich bin nur noch ein heftig weinendes, wie ein Embryo zusammengerolltes Hascherl, mit einer geschundenen Vulva, Striemen auf den Innenseiten der Schenkel, auf meinem Venushügel. Du gibst mir Halt, fängst mich auf, mit Streicheln, Küssen, Lecken. Du hauchst mir fortwährend Zärtlichkeiten ins Ohr, leckst abwechselnd meine linke Ohrwaschel. Langsam wird mein Körper wohlig warm, entspannt sich, trotz der Schmerzen an meiner Scheide strecke ich mich dir entgegen. Du nimmst die Ringelblumensalbe von der Konsole am Kopfende des Bettes und beginnst ganz sanft meine schmerzhaft geschwollene Vulva einzucremen, zuerst tut es noch weh. Ich habe die Augen weiter geschlossen. Immer angenehmer spüre ich deine vorsichtigen Berührungen und wie deine Finger die Creme in jede Falte meiner Lippen einmassieren, auch die immer noch pochende ...
... Klitoris wird von dir bedacht, ebenso mein Venushügel. Ich genieße es. Die andere Hand reibt abwechselnd die Innenseiten meiner Schenkel ein. Ich spüre, dass die Creme schnell in meine Haut einzieht und die lindernde Wirkung entfaltet. Du nimmst das Hautöl, lässt es tropfenweise auf meinen Venushügel und die Lippen laufen. Erneut reibst du mich zart ein. Meine Lippen werden immer geschmeidiger. Das Öl läuft über den Damm zu meinen Poloch. Der Mittelfinger deiner rechten Hand sucht sich seinen Weg zu meinem kleinen Löchlein, um es zu massieren. Ganz vorsichtig drängt er ein wenig hinein, dann immer tiefer, dehnt es, ein zweiter Finger kommt hinzu. Ich quieke spitz, stöhne vor Lust auf, es ist schön. »Ich möchte, dass mein Herr mich jetzt in den Popo pudert!« Du küsst mich, streichelst mich zärtlich. Warum will ich das, es wäre das erste Mal in meinem Leben, warum, dass ein Penis diesen Eingang benutzen darf? Ich werde Schmerzen haben, werde schreien. »Bitte, Herr, sei vorsichtig! Es ist das erste Mal!« Und dann hebst du mein linkes Bein so, dass du in Löffelchenstellung vorsichtig langsam in meinen After eindringen kannst. Ich stoße einen spitzen, scharfen Laut aus, als ich deine Eichel den Widerstand meiner engen Rosette überwinden spüre. »Ah …….! Jaah ………! Herr, nicht so fest, ich liebe dich!«, ich keuche und hechle unter den sanften Stößen deines Schwanzes, greife mit der rechten Hand zu, um dich ein wenig zu steuern. »Bitte schön langsam!« Ich führe ...