1. Die Sackgasse


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF

    ... Es war zwar etwas außerhalb der Stadt, doch es waren noch einige Leute unterwegs. In erster Linie Gassi-Gänger, aber auch ältere Ehepaare und vereinzelt auch Fischer, oder Familien mit Kindern. Durch die Bank kann man sagen, dass die Frauen meine Frau alle wütend, herablassend, oder mit Eckel im Gesicht angeschaut haben. Die Männer allesamt ihre Köpfe verdrehten, um möglichst lange einen Blick auf die nackte Frau werden zu können und die Kinder einfach nur neugierig schauten und auf die „komische Frau“ deuteten. Für meine Frau war es anfangs die Peinlichkeit ihres Lebens, doch nach einer Weile gewöhnte sie sich daran und ging ganz natürlich zwischen den beiden Begleiterinnen den Weg entlang. Wobei Tascha die ganze Zeit die Szenerie mit einem Selfi-Stick filmte und Geli von Zeit zu Zeit Bilder machte.
    
    Als sie dann nach etwa einem Kilometer einen kleinen Parkplatz erreichten, sah meine Frau Susi schon von weitem Winken. Die Drei begrüßten sich innig und meine Frau stand verloren daneben. Dann wandte sich Geli plötzlich an meine Frau, zog aus ihrer Tasche drei kleine Glocken heraus und hängte sie meiner Frau an die Piercings. Eine an den Ring an der Klitoris, und jeweils eine an einen der Ringe an den äußeren Schamlippen. Bei jeder Bewegung konnte man den Klang der Glocken hören. Der eigentliche Hammer kam jedoch erst danach, denn Tascha erklärte ihr, dass die beiden nun mit Susi zurückfahren und dort auf sie warten würden. Sie solle den Rückweg nun alleine ...
    ... bewältigen.
    
    Meine Frau geriet nun doch etwas in Panik. Alleine, nackt auf dem Weg unter lauter Fremden und dann noch mit den Glocken? Das war hart. Zumal ihr Geli nun erklärte, dass sie die Arme auf jeden Fall seitlich herunterhängen lassen musste und nichts verdecken durfte. Sie hätten, so Susi, unterwegs immer wieder Wildkameras aufgehängt und würden das Ganze damit überprüfen. Dann stiegen die Drei ein und beim Wegfahren rief ihr Geli noch zu, dass sie nur eine halbe Stunde dort warten würden.
    
    Nun war meine Frau richtig in Panik und sie machte sich sofort auf den Weg. Sie versuchte die ganzen Leute, die ihr begegneten und fassungslos anstarrten auszublenden und ging schnellen Schrittes den gekannten Weg zurück. Noch nie im Leben hatte sie sich so geschämt und doch wurde sie wieder feucht im Schritt und bemerkte auch, dass ihre Nippel richtig steif wurden.
    
    Als sie in der Ferne schon den Parkplatz mit Taschas Auto sah, war sie heilfroh. Geli war ihr entgegengekommen, aber nicht um sie zu begleiten, sondern um ihren Weg zu filmen. Als sie endlich das Auto erreicht hatte, wollte sie direkt einsteigen, doch die Drei verwehrten ihr den Schutz und ließen sie auf eine Ruhebank direkt an der Zufahrt zum Parkplatz Platz nehmen. Dann erklärte Tascha, dass sie nun nur noch die Wildkameras holen würde und meine Frau so lange hier warten sollte. An der Straße fuhr das erste Auto vorbei und hupte, um die Zustimmung zu diesem Akt der Darstellung zum Ausdruck zu bringen. Immerhin setze sich Susi ...