1. Die Sackgasse


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF

    ... Dich nun an Deine neue Rolle gewöhnen und natürlich ein wenig umgestalten. Wir haben da viele Ideen, die wir schon lange einmal ausprobieren wollten. Dafür stehst ja nun Du zur Verfügung. Folge mir!“
    
    Sie musste gleich durch die Wohnung hindurch auf die Terrasse gehen. Dort standen wieder die Polsterstühle im Kreis und in der Mitte befand sich doch glatt ein Gynäkologischer Stuhl, auf den sie sich setzten musste. Sie wurde sofort festgeschnallt, kaum, dass sie sich auf das kalte Kunstleder gesetzt hatte und lag nun in der Sonne mit weit gespreizten Beinen und unfähig sich zu bewegen. Die fünf Frauen standen um sie herum und Geli sagte zu ihr: „Schön, dass Du Dich entschieden hast mitzumache. Das freut uns sehr, denn eigentlich liegt uns mehr an Deinem Wohl, als daran Dich fertig zu machen.“ Sie strich sanft über die Muschi meiner Frau und erklärte weiter: „Die Ecke hier ist über und über mit Kameras ausgestattet. Das heißt wir können jeden Schritt verfolgen, denn Du innerhalb unseres kleinen Reiches tust. Und du wirst innerhalb unserer kleinen Welt in Zukunft sobald Du von Deiner Arbeit zu Hause bist, keinen Fetzen Stoff mehr am Leib tragen. Du kommst nach Hause, ziehst Dich aus und bleibst so. Hast Du das verstanden.?“ Meine Frau nickte nur und Geli fuhr fort: „Wenn wir Dir irgendeine Anweisung schicken, folgst Du dieser sofort, egal was es ist.“ Meine Frau nickte wiederum und Geli fuhr ihr wieder mit der Hand durch die Scham. Dann reckte sie die Hand in die Höhe und ...
    ... rief: „Die kleine Sau ist allein von dem, was ich ihr gerade gesagt hatte, schon nass, wie Nachbars Lumpi.“ Die anderen lachten und klatschten Beifall. Dann meinte Ronja: „Hoffentlich kann dann unser Fredi den ganzen Schmuck noch anbringen.“ Meine Frau stutzte und alle anderen lachten. Geli sagte: „Liebe Ronja, jetzt hast du die heutige Überraschung gespoilert.“ Zu meiner Frau gewandt ergänzte sie noch: „Heute machen wir den ersten Schritt Deiner Umgestaltung.“
    
    Im selben Augenblick klingelte es und Sofia eilte zur Türe. Sie kam mit einem Mann, Mitte 50 und derben Äußeren zurück. Dieser legte einen Koffer auf ein kleines Tischchen, dass Geli herbeigerückt hatte und schaute sich ganz unverfroren die Muschi meiner Frau an: „Wow, ist die nass. Mädels, ihr sollte die Leute, die ich für euch verschönern soll, vorher nicht so heiß machen. Das glitscht dann so!“
    
    Alle lachten wieder und der Mann meinte, dass er dann wohl erstmal alles trockenwischen und eisen müsse. Das trocken wischen ging ja noch, aber als er mit dem Eis-Spray kam, wurde es für meine Frau schon ziemlich unangenehm. Aber als es sich dann zeigte, was er mit verschönern meinte, wurde es noch unangenehmer. Er hatte nämlich inzwischen eine Reihe von goldenen Ringen aus seinem Koffer geholt und diese den Frauen gezeigt. Jetzt war ihr auch klar, was passieren würde – sie sollte ein Piercing erhalten. Nun, so dachte sie sich, das habe ich mir auch schon ein paar Mal überlegt und nun bekomme ich es geschenkt – auch nicht ...
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