1. Die Sackgasse


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF

    ... schlecht. Doch als die fünf Frauen beim Aussuchen mit dem Mann sprachen, wurde es ihr doch mulmig. Sie hatten sich einen riesigen Ring mit 4 cm Durchmesser und gut 10 mm dick ausgesucht und kamen erst davon ab (und das war das eigentlich erschreckende), als er ihnen sagte, dass er davon aber keine 10 Ringe dabeihätte. Zehn Ringe wollte die ihr stechen lassen – ein Wahnsinn. Jetzt schockte sie auch die Größe, als die Fünf sich für eine Nummer kleiner, als 3 cm Durchmesser und 8bmm Dicke entschieden. Der Mann bekam dann den Auftrag jeweils drei Ringe links und rechts in die äußeren Schamlippen zu stecken, jeweils einen links und rechts in die inneren Schamlippen, einen Ring oben am Kitzler und einen Ring am hinteren Teil des Scheidenvorhofs. Ihre Muschi war dann also von Ringen umringt.
    
    Meine Frau zitterte am ganzen Körper und Geli hielt mit einer kleinen Action-Cam immer jeden Schritt genau fest. So konnte ich auch später alles ganz genau sehen und mir dabei (ich gestehe es) einen runterholen. Ich weiß nicht, wie viel meine Frau durch die Vereisung gespürt hat, aber sie hat keinen Laut von sich gegeben, während der ganzen Prozedur.
    
    Als der Typ fertig war und alles desinfiziert hatte, fragte er die Damen: „Charlie hat mir erzählt, dass er bei ihr zur Belohnung für gute Arbeit auch mal ran durfte.“ Geli erklärte ihm: „Das stimmt, aber du weißt doch selber, dass die jetzt vier Wochen lang „out of use“ ist.“ Der Mann grinste und meinte: „Aber doch nur das eine Loch. Lasst ...
    ... mich das andere nehmen und alles ist gut.“ Geli grinste und meine Frau schaute entsetzt. Doch die Frauen kannten keine Gnade und bauten den Stuhl so um, dass meine Frau dem Typen ihren Hintern förmlich entgegenstreckte. Ihre Beine waren so weit in Richtung ihrer Schultern gezogen, dass die Rosette nun völlig frei und offen dalag. Der Kerl ließ einfach seine Hose runter, spuckte auf den Hinterausgang meiner Frau, verrieb es und setzte seinen Schwengel an, der schon allein durch den Anblick der nackten Frau auf dem Stuhl zu seiner vollen Größe gewachsen war. Meine Frau hatte noch nie vorher Anal-Verkehr und war entsprechend entsetzt, dass es jetzt unter solchen Umständen dazu kommen sollte. Der Kerl war auch alles andere als vorsichtig oder einfühlsam. Er setzte seine Eichel einfach an und drückte mit Gewalt sein ganzes Gerät gegen den Wiederstand des Ringmuskels in meine Frau hinein. Sie schrie auf vor Schmerz, doch das interessierte weder den Mann, noch die Frauen und Geli filmte sowieso wieder alles. Als er endlich mit der ganzen Länge seines Gemächts in ihr war, hielt er kurz inne und verschnaufte ein wenig. Dann rammelte er los, wie ein wilder und meine Frau wurde hin und hergerissen vom Schmerz und der Lust, die sie dabei empfand. Sie kam sich so schmutzig vor, so gevögelt zu werden, doch ihre Nippel wurden hart und ihre Muschi nass. Als es ihm kam und er seinen ganzen Saft in ihren Darm entleerte, kam es ihr auch und sie zitterte am ganzen Körper.
    
    „Die Schlampe findet ...
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